Ihre Entscheidungshilfe für erfolgreiches Marketing!
Mit unzähligen Werbebotschaften werde nicht nur ich täglich konfrontiert, sondern viele Menschen im Internet bzw. durch alle Medien hindurch. Viel Geld wird dafür aufgewendet, weil Werbung für Unternehmen wichtig ist.
Kleine Start-ups mit wenig Kapital haben es da schon etwas schwerer, aus der Masse der Werbenden herauszustechen. Besonders durch die zunehmende Informationsüberflutung können gar nicht alle Werbebotschaften aufgenommen werden.
Um in der Werbeflut als Werbender nicht unter zu gehen, muss man auffallen. Eine gute Möglichkeit dazu ist das Guerilla Marketing. Im Internet existieren viele Definitionen und Umschreibungsversuche des Begriffs Guerilla Marketing. Im Kern stimmen aber fast alle überein, dass Guerilla Marketing darauf abzielt, sich von den Marketingaktivitäten der Wettbewerber abzugrenzen, um aufzufallen und die Aufmerksamkeit des Zielpublikums sowie der Medien zu gewinnen. Anschließend soll sich so die Botschaft verbreiten.
Diese sehr interessante Slideshow zeigt über 100 schöne Beispiele für Guerilla Marketing.
Die Microblogging Plattform Twitter startet ihr neues Werbeprogramm “Promoted Tweets”. Bei Suchanfragen auf Twitter.com werden dann Werbe-Tweets eingeblendet. Somit lassen sich im Twitter-Rauschen untergegangene Informationen wieder promoten.
Für viele Erst-Nutzer kann Twitter eine Herausforderung sein. Eine interessante Präsentation über – wie Twitter funktioniert – haben wir hier schon veröffentlicht. Nun möchten wir Ihnen diese “15 Tipps für den Twitter-Einstieg” nicht vorenthalten.
Das Web 2.0 ist voll von Fachbegriffen, auf die wir hier im Blog eingehen werden. Den Anfang macht der Hashtag. Ein Hashtag, auch Tag, Label, Schlüsselwort oder Keyword genannt, ist ein Schlagwort, das mittels eines Rautenzeichens (zum Beispiel #affiliate) als potentieller Suchbegriff markiert wird. Tweets können so zu einem bestimmten Thema kategorisiert werden. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass diese Tweets von anderen Nutzern gefunden und gelesen werden. Aber Vorsicht, bei einer falschen Verwendung können Twitter Hashtags auch als Spam eingestuft werden.
twittercounter.com – Twitter Follower Statistiken
followfinder.googlelabs.com – Follow Finder für Twitter
tweetstats.com - gibt Auskunft über das Twitterverhalten
twitter-trends.de – aktuelle Trends und Themen, die derzeit angesagt sind
bit.ly – Dienst zum Kürzen von URLs, Klickstatistiken
rivva.de – bietet einen gewichteten Schlagzeilenüberblick über die deutschsprachige Blog- und Online-Medienlandschaft
twitcam.com – Video Livestream für Twitter
Das Online-Marketing bietet Vorteile, die die ursprünglichen Werbeformen, wie beispielsweise Print, nicht bieten. Dem Werbenden ist es möglich, die Nutzung und Wirkung der Werbung fast vollständig zu kontrollieren. Kontaktzahlen können ermittelt und eine genaue Leistungssteuerung nach Kontaktvorgaben vorgegeben werden. Der Werbende kann seine Interessenten direkt und hochaktuell informieren.
Das Internet ist durch eine Reihe von Möglichkeiten wie E-Mail, Newsletter und allgemein dem Web 2.0 besonders geeignet, Kundenansprache und individuelle Kommunikation umzusetzen. Prinzipiell ist die Verfügbarkeit des Internets grenzenlos, da es zu jeder Zeit, an jedem Ort und von jedem genutzt werden kann. Zusätzlich zu der ortsunabhängigen Verfügbarkeit ist eine globale Bezüglichkeit durch das Internet gegeben. Die Interaktivität bietet dem Nutzer die Möglichkeit, die Art, Menge, Reihenfolge, Tiefe und Breite der Informationen selber zu bestimmen. Das Internet bietet ein hohes Maß an Flexibilität, wie permanentes Aktualisieren, modulares Strukturieren, Spezifizieren und Erweitern von eingestellten Informationen. Ein direkter Dialog mit dem Kunden ist durch Chat oder E-Mail möglich.
Messbare Ergebnisse wie gesammelte Kundendaten, die Anzahl erfolgter Online-Response sowie die erfolgten Banner-Clicks (Ad-Clicks), die Anzahl der aufgerufenen Seiten (Views) und einzeln aufgerufenen Werbeeinblendungen (Impressions), die Kontaktanzahl eines Dienstes und die Verweildauer oder Anzahl der aufgerufenen Hyperlinks (Clicks) tragen dazu bei, dass die geführten Kampagnen überprüfbar werden. Die Messbarkeit von Reaktionen bzw. Transaktionen mit dem Nutzer, ist die Grundlage für das Performance-Marketing (erfolgsbasierte Online-Marketing). Beim Performance-Marketing wird das Ziel verfolgt, eine messbare Reaktion und/oder Transaktion mit dem Nutzer zu erzielen.
Zielen die werblichen Anstrengungen darauf ab, ein rationales Markenimage zu transportieren, so empfiehlt sich neben den Zeitungen und Zeitschriften das Internet, dessen Inhalte und Rezeption noch weitestgehend informationsorientiert sind. Da das Internet Medium und Marktplatz zugleich ist, bietet es eine optimale Plattform um Transaktionen auszulösen. Das Internet ermöglicht es als einziger Werbekanal, eine komplette Kommunikationskette, ohne Medienwechsel beziehungsweise -bruch durchzuführen. Zum Teil wird durch ein Werbemittel das Angebot bekannt gemacht, das Marktimage aufgebaut und schließlich der Kaufvorgang initiiert. Das Online-Marketing eignet sich besonders gut für erklärungsbedürftige Produkte. Außerdem ist es bestens für die Verlängerung von Online-/Offline-Kampagnen geeignet, da Detailinformationen vermittelt werden und interaktive Kontakte möglich sind.
Wichtig sind in diesem Zusammenhang Microsites, welche eine in sich geschlossene Internet-Präsenz, die von der eigentlichen Website abgekapselt und eigenständig ist, darstellen. Microsites werden in der Praxis auch als “Landingpages” bezeichnet, da sie den Besucher auf der Website auffangen. Normalerweise dient sie als interaktives Informations- und/oder Bestellinstrument und wird in einem eigenen Browser-Fenster geöffnet. Landingpages dienen auch der Kommunikationsverlängerung von Printmedien. Sie werden über ein werbliches Special auf der Website des Werbeträgers eingesetzt und dienen der ausführlichen Vorstellung des Produktes. Weiterführende Online-Aktionen ermöglichen dem Nutzer eine direkte Teilnahmemöglichkeit ohne Medienbruch.
Die Zeitungs- und Zeitschriftenlandschaft ist aufgrund rückläufiger Abonnentenzahlen und mangelnder Werbeeinnahmen stark bedroht. Viele Verlage kämpfen um ihre Print-Titel, die hoffentlich nicht (alle) aufgrund des veränderten Mediennutzungsverhaltens aussterben werden.
Dieses witzige Video zeigt, wie die Zukunft ohne Zeitung sein und wie Print dann wieder aufleben könnte.
Die Werbung in der Vorweihnachtszeit und die damit verbundene Informationsüberflutung, nimmt wieder spürbar zu. Dass Werbung nicht langweilig sein muss, beweisen diese lustigen “funny print ads”.