Ihre Entscheidungshilfe für erfolgreiches Marketing!


Online-Brillenhändler Mister Spex im Interview

18. Aug 2011 Autor: denny | Abgelegt in: Allgemein

Mister Spex ist Deutschlands größter Online-Shop für Markenbrillen und seit Jahren sehr erfolgreich. Etablierte Unternehmen wissen, welche Marketingmaßnahmen fruchten. Damit Sie in Zukunft (noch) erfolgreicher handeln, habe ich mich bei Mister Spex einmal umgehört. Ein Mitarbeiter aus der Marketingabteilung stand your-decision.de freundlicher weise für ein Interview zur Verfügung.

Nachdem die Idee für Mister Spex geboren war und am Beginn der Umsetzung stand, was gestaltete sich in der Umsetzung schwieriger als gedacht?
Anfangs war es schwierig, die Fassungshersteller davon zu überzeugen, dass wir nicht als Discounter auftreten wollen. Doch dann haben sie gemerkt, dass wir Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legen und uns als hochwertiger Premium-Anbieter positionieren. Jetzt werden wir als einer der wenigen Online-Shops in Europa von allen relevanten Herstellern direkt beliefert. Schwierig war auch, in der Zeit der Wirtschaftskrise 2008 Investoren für unsere Idee zu gewinnen. Aber unser Konzept hat schließlich überzeugt.

Welche Marketingkonzepte, insbesondere im Online-Bereich, sind für Mister Spex am wichtigsten?
Mister Spex setzt vor allem auf eine Kombination aus Online-Marketing-Maßnahmen (SEO, SEM, Affiliate-Marketing, Display-Werbung) und TV-Spots auf reichweitenstarken Sendern wie Pro7, Sat.1 oder RTLII.

Welche Online Marketing Maßnahmen / Kanäle werden von Ihnen fokussiert?
Für uns ist der Bereich SEO am wichtigsten, damit wir bei den relevanten Keywords in der Google-Suche immer auf den Top-Plätzen ranken. Auch von großen Affiliate-Partnerschaften profitieren wir stark.

Wie wichtig ist für Mister Spex das Affiliate-Marketing und was denken Sie über die Zukunft des Affiliate-Marketings in Bezug auf Mister Spex?
Wir haben über 3000 Partner in unserem Netzwerk, das für uns sehr wichtig ist. In Zukunft werden wir auf themenspezifische Partnerschaften wie z.B. „Nerdbrille“ setzen. Das ist ebenso wichtig wie Partnerschaften mit viel Reichweite, da man so hohe Warenkörbe mit niedriger Retourenquote erzielen kann.

Welche Rolle spielt Social Media insbesondere Facebook und Twitter für Mister Spex und welche Maßnahmen sind geplant, um noch mehr Follower bzw. Freunde zu gewinnen?
Die Social Media-Kanäle sind für uns sehr wichtig. Wir betrachten diese jedoch nicht als Verkaufskanal, sondern wollen dort mit den Kunden kommunizieren und ihnen auch im Social Web unseren Service bieten. Daher präsentieren wir den Fans bei Facebook zum Beispiel die Trendbrillen, bieten Brillenberatung an oder beantworten Fragen zu Bestellungen. Durch diesen Mix wollen wir ein generisches Wachstum der Fangemeinde bewirken. Das geht zwar etwas langsamer vonstatten als durch aufmerksamkeitsstarke Aktionen, jedoch sind unsere Fans dafür sehr aktiv und bleiben langfristig dabei.

Mister Spex ist bereits in mehreren Ländern durch die Mehrsprachigkeit des Onlineshops aktiv. Gibt es unterschiedliche Marketingansätze gegenüber dem deutschen Markt?
Unsere bewährte Strategie aus Online und anschließenden Offline-Maßnahmen behalten wir auf den ausländischen Märkten bei. Jedoch erfordern kulturelle Gegebenheiten und ein anderes Konsumentenverhalten im Ausland immer eine individuelle Anpassung der Strategie.

Welche Tipps können Sie jungen Unternehmern geben, die ihre Produkte über ihren Online-Shop auch ins Ausland verkaufen möchten?
Wir können nur sagen, was sich bei Mister Spex im Ausland bewährt hat: Ganz allgemein sollte man die landesspezifische Gesetzgebung kennen: In Frankreich wird der Brillenkauf beispielsweise noch von der Krankenkasse bezuschusst, sodass wir diesen Prozess im französischen Shop integrieren mussten. In Sachen Marketing haben wir beibehalten, was sich in Deutschland bewährt hat, die Instrumente jedoch den jeweiligen Gepflogenheiten angepasst. Wir nutzen alle Kanäle wie Facebook oder Blogs auch im Ausland. Man kann jedoch nicht einfach alles übernehmen – mit einem Trachten-Special kann man in Frankreich, England oder Spanien nicht viel anfangen. Wir haben daher Mitarbeiter aus den jeweiligen Ländern eingestellt, um die richtige Tonalität zu treffen und bei der Themenfindung optimal aufgestellt zu sein.

Welche Online-Marketingmaßnahmen sind in nächster Zeit geplant? Welche Marketing-Maßnahmen haben in der Vergangenheit gut funktioniert?
TV-Werbung hat sich bei uns als Kanal bewährt, der viel Aufmerksamkeit generiert und eine große Reichweite hat. Außerdem gibt es beim Produkt Brille wenig Streuverluste, da etwa 60 Prozent der Bevölkerung zur Zielgruppe gehören und eine Sonnenbrille im Prinzip für jeden brauchbar ist. Im Online-Marketing setzen wir weiter auf SEO und die Affiliate-Netzwerke. Sehr wichtig ist auch die Lead-Generierung, also die Generierung der E-mail-Adressen von Interessenten, um das Thema „Brille online kaufen“ gezielt bekannter zu machen. Da wir die gesamte Produktpalette im Bereich Optik abdecken, sind einmal gewonnene Kunden in der Regel potenzielle Interessenten für weitere Produkte. Wer Kontaktlinsen bei uns kauft, besitzt vermutlich auch eine Brille oder interessiert sich für eine Sonnenbrille mit Sehstärke, sodass wir beim Cross-Selling optimal ansetzen können.

Ich bedanke mich für das interessante Interview und werde die kommenden Marketing-Aktivitäten mit großem Interesse verfolgen.

Masterarbeit: Instrumente des Social Media Monitoring

22. Okt 2010 Autor: denny | Abgelegt in: Social Media

Stefanie Aßmann hat eine sehr interessante Masterarbeit zum Thema “Instrumente des Social Media Monitoring” veröffentlicht. Durch ihren Blog über Social Media ist sie keine Unbekannte in diesem Bereich. Die Arbeit können Sie sich hier über Scribd ansehen oder auf Ihrem Blog downloaden.

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  • Facebook – Einführung und mehr

    14. Jul 2010 Autor: denny | Abgelegt in: Social Media

    Auf Facebook, dem populärsten sozialen Netzwerk in Deutschland, tauschen sich Millionen Menschen mit ihren Freunden aus. Viele Unternehmen nutzen diesen Kanal schon, um mit Besuchern, auf ihrem Facebook-Profil, in den Dialog zu treten und zusätzlichen Traffic für die eigene Website zu generieren.

    Von einigen Unternehmen wird Facebook aber noch gar nicht oder noch nicht in seinem ganzen Umfang genutzt. Mit den vielen Funktionen, die ständig erweitert werden, bietet Facebook für das Marketing einige Möglichkeiten an, um die Bekanntheit der eigenen Angebote zu erhöhen.

    Auf dem Shopbetreiber-Blog wird regelmäßig eine Liste mit Online-Shops veröffentlicht, die auf Facebook vertreten sind. Die Auflistung enthält derzeit 220 deutsche Online-Shops.

    Für Unternehmen, die noch nicht auf Facebook vertreten sind oder noch nicht alle Möglichkeiten von Facebook kennen, haben wir an dieser Stelle hilfreiche PDFs, eBooks und Linktipps zusammengestellt.

    6 Fragen die man sich stellen sollte bevor man eine Facebook Seite startet.

    Die 10 Geheimnisse einer erfolgreichen Facebook Fan-Seite.

    Zum im Herbst erscheinenden Buch “Leitfaden WOM-Marketing” von A.-M. Schüller und T. Schwarz gibt es einen lesenswerten Vorabdruck des Beitrages “Viral Marketing in Facebook“.

    Auf facebookbiz gibt es gleich zwei tolle Marketing Leitfäden zum kostenlosen Download. Das erste “Facebook Marketing: Fanseiten” gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, Fanseiten für das Marketing einzusetzen. Der zweite Leitfaden “Social Plugins” gibt einen Überblick über Funktionen und Einsatzmöglichkeiten.

    Weil Facebook vor kurzem seine Suche für externe Seiten geöffnet hat und in den Ergebnissen auch Webseiten mit integriertem Like-Button listet, wird SEO für Facebook immer relevanter. Diesem Thema widmet sich u. a. die neue Suchradar Ausgabe 24, die Sie hier kostenlos herunterladen können.

    In der aktuellen Ausgabe des Shopbetreiber-Magazins gibt es einen interessanten Artikel, wie Sie “Mit 9 Schritten zum Erfolg auf Facebook” kommen.

    Wie Shopbetreiber Facebook bereits nutzen wurde in einer Umfrage unter Online-Händlern ermittelt. Die Ergebnisse sehen Sie hier.

    Zum Schluss gibt es noch ein Whitepaper über das Messbarmachen von Marketingzielen auf Facebook. Das kostenlose Whitepaper “Facebook-Marketing Controlling: Die Social Media Balanced Scorecard (SMBC)” kann hier herunter geladen werden.

    Um das soziale Netzwerk Facebook kommt wohl keiner mehr herum. Mit diesen Link- bzw. Lesetipps sind Sie jetzt aber für einen Start auf Facebook gerüstet. Weitere Linktipps zu kostenlosen eBooks, Whitepaper, PDFs etc. können gerne im Kommentarbereich abgegeben werden.

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  • SEO Linktipps – Grundlagen und mehr

    6. Jul 2010 Autor: denny | Abgelegt in: SEO / SEM

    Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist für jeden Webseitenbetreiber ein Muss, wenn er seine Seite erfolgreich im Web positionieren möchte. Diese Linktipps haben wir als Unterstützung für die Erzielung besserer Ergebnisse in den Suchmaschinen aufgelistet.

    Eine sehr übersichtliche Onpage SEO Mindmap finden Sie auf rankingCHECK. Diese SEO-Mindmap gibt es als Bild kostenlos zum Download.

    Wenn Sie wissen möchten, welche die 25 harten Wahrheiten über die Suchmaschinenoptimierung sind, dann klicken Sie hier.

    Das SEO-eBook “Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung” von Thomas Promny enthält auf 31 Seiten Tipps und Hinweise für die grundlegenden SEO-Maßnahmen

    Von Google gibt es auch ein interessantes, kostenloses PDF “Einführung in die Suchmaschinenoptimierung“.

    Eine umfangreiche Liste von SEO Tools zur Optimierung vom eigenen WordPress Blog finden Sie auf http://weblog-abc.de. Die Liste enthält kostenlos im Internet zur Verfügung stehende SEO Tools, Programme, Links und Software rund um das Thema Suchmaschinenoptimierung.

    In diesem Blog sind wir schon auf die wichtigsten Fragen aus Merchant-Sicht eingegangen und möchten uns nun den wichtigsten Fragen aus Publisher-Sicht widmen.

    Wie funktionieren Partnerprogramme?

    Der Produktanbieter (Merchant) stellt den Vertriebspartnern (Webseitenbetreiber/Publisher/Affiliate) für die Bewerbung seines Partnerprogramms Werbemittel zur Verfügung. Zu den klassischen Werbemitteln zählen Banner in unterschiedlichen Formaten und Textlinks. Weiterhin werden bspw. Deeplinks, HTML-Werbemittel (bspw. Microsites), Flash-Banner, Grafische Werbemittel in unterschiedlichen Formaten und Produktfotos als Werbemittel bereitgestellt. Die grafischen Werbemittel werden je nach Netzwerk auf den eigenen Server geladen.

    Zuerst erfolgt eine kurze Anmeldung beim Partnerprogramm/Netzwerk (ggf. muss auf Freischaltung gewartet werden). Anschließend kann der Affiliate aus den bereitgestellten Werbemitteln diejeniegen aussuchen, die ihm gefallen bzw. zur  Webseite passen. Die Einbindung des Werbemittels erfolgt über den Werbemittelcode (HTML-Code). Der Linkcode enthält die Partner-Identifikation (Tracking). Durch das Tracking können alle Aktivitäten der Webseite, wie die Anzahl der Werbeeinblendungen, die Anzahl der Werbemittelklicks und die daraus entstehenden Verkäufe, erfasst werden.

    Beim Klicken auf das Werbemittel gelangt der Besucher der Partner-Homepage auf die Webseite des Produktanbieters. Kauft er nun etwas ein (Sale), erhält der Partner dafür einen prozentualen Anteil des Verkaufspreises oder einen festen Betrag. Einige Partnerprogramme zahlen auch schon pro Klick (Click) auf das Werbemittel oder bei einem Lead (bspw. für eine Newsletter-Anmeldung) eine Provision.

    Die drei klassischen Konditionsmodelle Sale, Click und Lead werden durch eine Vielzahl möglicher Kombinationen und Varianten, bei denen der Übergang zwischen Click-, Lead- und Sale-Provisionen fließend ist, ergänzt. Andere Formen, wie bspw. Pay per View, bei der jede gewertete (“getrackte”) Auslieferung eines Werbemittels provisioniert wird oder Lifetime Provisionen, wobei der Partner auch bei Folgekäufen eines einmal vermittelten Kunden eine Provision erhält, sind ebenfalls erwähnenswert. Die Bewerbung kann auch über andere Kanäle als die eigene Webseite, wie zum Beispiel Newslettermarketing oder Keyword-Advertising, erfolgen. Beide Seiten können vom Partnerprogramm profitieren: Der Affiliate verdient Geld mit seiner Homepage und der Merchant bekommt neue Kunden und Umsätze.

    Gibt es Nachteile wenn ich ein Partnerprogramm bewerbe?

    Generell kann man sagen, dass Werbung auf Webseiten für die Besucher störend ist. Für Webseitenbetreiber stellt Werbung allerdings eine wichtige bzw. notwendige Einnahmequelle dar. Die Teilnahme an einem Partnerprogramm ist kostenlos und nicht bindend. Das größte Risiko für Webseitenbetreiber ist, dass nichts mit dem Partnerprogramm verdient wird. Deshalb ist die Wahl des richtigen Partnerprogramms wichtig.

    Welches Partnerprogramm sollte ich bewerben?

    Für die Wahl des Partnerprogramms ist es wichtig, die Zielgruppe der Webseite zu kennen, auf der ein Partnerprogramm laufen soll. Eine Vermarktung von Notebooks auf Webseiten, die über Essen berichten, wird nicht zum erwünschten Ziel führen. Deshalb sollten Partnerprogramme ausgewählt werden, die thematisch gut zur Webseite passen. Weiterhin lässt sich ein bekannter Markenname oft leichter vermarkten als ein Noname-Produkt, für das erst die nötige Bekanntheit geschaffen werden muss. Je interessanter und bekannter ein beworbenes Partnerprogramm ist, desto höher ist die Klickrate auf das Werbemittel und desto höher kann die Konvertierungsrate (vom Besucher zum Käufer) ausfallen. Klickstarke Werbemittel tragen natürlich auch zu hohen Klickraten bei.

    Jede Webseite ist anders. Was bei anderen funktioniert, muss bei der eigenen Webseite nicht zum Erfolg führen. Sollten bestimmte Partnerprogramme nicht wirken, einfach wechseln. Ansonsten einfach mal Programme ausprobieren und testen, wie diese bei der eigenen Zielgruppe ankommen. Die Suche nach einem passenden Partnerprogramm kann in der entsprechenden Kategorie oder nach einem Keyword in den jeweiligen Netzwerken bzw. auch bei Partnerprogramm-Verzeichnissen erfolgen.

    Auf was sollte bei der Partnerprogramm-Auswahl noch geachtet werden?

    Bei der Auswahl eines Partnerprogramms ist die Reputation des Anbieters besonders wichtig. Gerade bei jahrelangem, seriösem Webseitenaufbau sollte nicht durch eine ungünstige Partnerprogramm-Auswahl alles verspielt werden. Weiterhin sind die Abrechnungsmodalitäten, die Trackingformen, die bereitgestellten Werbemittel, die Informationsleistungen, die Supportleistungen und die Einschränkungen für den Affiliate zu berücksichtigen. Besondere Aufmerksamkeit sollte den Trackingformen und der Qualität des Trackings geschenkt werden.

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  • Vorteile von Online-Kanälen

    25. Apr 2010 Autor: denny | Abgelegt in: Allgemein

    Das Online-Marketing bietet Vorteile, die die ursprünglichen Werbeformen, wie beispielsweise Print, nicht bieten. Dem Werbenden ist es möglich, die Nutzung und Wirkung der Werbung fast vollständig zu kontrollieren. Kontaktzahlen können ermittelt und eine genaue Leistungssteuerung nach Kontaktvorgaben vorgegeben werden. Der Werbende kann seine Interessenten direkt und hochaktuell informieren.

    Das Internet ist durch eine Reihe von Möglichkeiten wie E-Mail, Newsletter und allgemein dem Web 2.0 besonders geeignet, Kundenansprache und individuelle Kommunikation umzusetzen. Prinzipiell ist die Verfügbarkeit des Internets grenzenlos, da es zu jeder Zeit, an jedem Ort und von jedem genutzt werden kann. Zusätzlich zu der ortsunabhängigen Verfügbarkeit ist eine globale Bezüglichkeit durch das Internet gegeben. Die Interaktivität bietet dem Nutzer die Möglichkeit, die Art, Menge, Reihenfolge, Tiefe und Breite der Informationen selber zu bestimmen. Das Internet bietet ein hohes Maß an Flexibilität, wie permanentes Aktualisieren, modulares Strukturieren, Spezifizieren und Erweitern von eingestellten Informationen. Ein direkter Dialog mit dem Kunden ist durch Chat oder E-Mail möglich.

    Messbare Ergebnisse wie gesammelte Kundendaten, die Anzahl erfolgter Online-Response sowie die erfolgten Banner-Clicks (Ad-Clicks), die Anzahl der aufgerufenen Seiten (Views) und einzeln aufgerufenen Werbeeinblendungen (Impressions), die Kontaktanzahl eines Dienstes und die Verweildauer oder Anzahl der aufgerufenen Hyperlinks (Clicks) tragen dazu bei, dass die geführten Kampagnen überprüfbar werden. Die Messbarkeit von Reaktionen bzw. Transaktionen mit dem Nutzer, ist die Grundlage für das Performance-Marketing (erfolgsbasierte Online-Marketing). Beim Performance-Marketing wird das Ziel verfolgt, eine messbare Reaktion und/oder Transaktion mit dem Nutzer zu erzielen.

    Zielen die werblichen Anstrengungen darauf ab, ein rationales Markenimage zu transportieren, so empfiehlt sich neben den Zeitungen und Zeitschriften das Internet, dessen Inhalte und Rezeption noch weitestgehend informationsorientiert sind. Da das Internet Medium und Marktplatz zugleich ist, bietet es eine optimale Plattform um Transaktionen auszulösen. Das Internet ermöglicht es als einziger Werbekanal, eine komplette Kommunikationskette, ohne Medienwechsel beziehungsweise -bruch durchzuführen. Zum Teil wird durch ein Werbemittel das Angebot bekannt gemacht, das Marktimage aufgebaut und schließlich der Kaufvorgang initiiert. Das Online-Marketing eignet sich besonders gut für erklärungsbedürftige Produkte. Außerdem ist es bestens für die Verlängerung von Online-/Offline-Kampagnen geeignet, da Detailinformationen vermittelt werden und interaktive Kontakte möglich sind.

    Wichtig sind in diesem Zusammenhang Microsites, welche eine in sich geschlossene Internet-Präsenz, die von der eigentlichen Website abgekapselt und eigenständig ist, darstellen. Microsites werden in der Praxis auch als “Landingpages” bezeichnet, da sie den Besucher auf der Website auffangen. Normalerweise dient sie als interaktives Informations- und/oder Bestellinstrument und wird in einem eigenen Browser-Fenster geöffnet. Landingpages dienen auch der Kommunikationsverlängerung von Printmedien. Sie werden über ein werbliches Special auf der Website des Werbeträgers eingesetzt und dienen der ausführlichen Vorstellung des Produktes. Weiterführende Online-Aktionen ermöglichen dem Nutzer eine direkte Teilnahmemöglichkeit ohne Medienbruch.

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  • Präzise Planungen sind für erfolgreiche Umsetzungen von Marketingmaßnahmen notwendig. Checklisten sind dafür besonders gut geeignet. Ihren Einsatz finden sie als Prüflisten, Ergebniskontrollen oder für Entscheidungsgrundlagen im Marketing. Also bloß nichts dem Zufall überlassen!

    Diese sieben Checklisten (interaktiv oder als PDF) liefern Ihnen Entscheidungsgrundlagen zur Auswahl geeigneter Onlinemarketing-Maßnahmen, beispielsweise in den Bereichen Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenwerbung, E-Mail-Marketing, Online-PR, Affiliate-Marketing, bei der Einschätzung, ob die jeweilige Maßnahme für die eigenen Ziele und Zielgruppen geeignet ist.

    Weitere Marketing-Checklisten finden Sie auf den folgenden Webseiten:
    stsmarketing.ch
    checkliste.de
    kundennutzen.ch
    konversionskraft.de

    Twitter Präsentation für Anfänger

    19. Apr 2010 Autor: denny | Abgelegt in: Social Media

    Twitter ist schon für viele Internetnutzer zu einer wichtigen Informationsquelle geworden. Demjenigen, der noch nicht weiß, wie diese Kommunikationsplattform für Mini-Botschaften funktioniert, empfehlen wir diese sehr informative Präsentation.

    Außerdem ist auch diese Twitter-Einführungs-Präsentation sehr empfehlenswert.

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  • Individuelle Produkte sind voll im Trend. Wie in einem kaum anderen Bereich boomen die Angebote im Internet. Das Erfolgrezept ist der Wunsch des Kunden nach Individualisierung. Konsumenten wollen etwas Besonderes, sie möchten keine Massenware mehr. Ob Tee, Müsli oder Schokolade, es gibt inzwischen fast alles im Internet zum individuellen Zusammenstellen. Persönliche Anpassungen, wie die Wahl der Lackfarbe oder der Innenausstattung bei Autos, sind schon selbstverständlich. Dank des Internets ist Mass Customization (Kundenindividuelle Massenproduktion) auch bei Alltagsprodukte wie Kleidung und Lebensmittel möglich.
    Individuelle Produkte sind für Kunden sehr attraktiv. Ob Nische oder Massenmarkt – den Trend der Individualisierung sollten Webseitenbetreiber bei der Vermarktung ihrer Webseite nutzen. Aus dem Mass Customization Bereich stehen eine Vielzahl an Partnerprogrammen zur Auswahl. Die Bandbreite reicht von individuell gestaltbaren Fotobüchern, Taschen, Designfolien, Modeschmuck, personalisierbaren T-Shirts, über zusammengestellten Lebensmitteln, konfigurierbaren PCs, bis hin zu Geschenken mit Fotos. Aus dieser Produktpalette sollte doch für jeden Publisher etwas dabei sein.

    Your-Decision twittert

    11. Apr 2010 Autor: denny | Abgelegt in: Allgemein, Social Media

    Twitter, soziales Netzwerk und Microblogging-Dienst, verzeichnet ca. 600 Tweets pro Sekunde. Die Tendenz ist weiterhin steigend. Twitter misst weltweit mehr als 44 Millionen aktive Nutzer.
    Dank Twitter können angemeldete Benutzer kurze Status-Nachrichten veröffentlichen, die eine maximale Länge von 140 Zeichen umfassen dürfen. Diese Kurznachrichten heißen Tweets (wörtlich: Gezwitscher). Die Tweets werden vorwiegend über die Webseite von Twitter verbreitet und empfangen.
    So können Sie zielgerichtet und sekundenschnell Nachrichten senden, Feedback einholen, Fragen stellen und durch das Lesen von Tweets selbst immer auf dem Laufenden bleiben. Weiterhin können Sie über die Kurzmitteilungsplattform Twitter Follower gewinnen, also Personen, die Ihren Nachrichtenkanal abonnieren.
    Oft wird Twitter als belangloses Geschwätz kritisiert. Machen Sie sich selbst ein Bild von unseren Tweets und entscheiden, ob Sie als Follower von yourdecision einen Nutzen erzielen.

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