Ihre Entscheidungshilfe für erfolgreiches Marketing!


Für einen Webseitenbetreiber ist die Auswahl eines geeigneten Partnerprogramms wichtig. Viele Faktoren wie z.B. das Angebot, die Vergütung und die vorhandenen Werbemittel sind für die Bewerbung eines Anbieters auschlaggebend. Auf 100partnerprogramme.de werden in regelmäßigen Abständen Partnerprogramme getestet und ausführlich beschrieben. In den Tests werden weitere wichtige Faktoren für die Partnerprogrammauswahl aufgezeigt. Im Finanzbereich ist der Markt hart umkämpft und dementsprechend auch die Webseitenbetreiber, die für die vielen Angebote werben sollen.

An dieser Stelle möchte sich das Partnerprogramm von finanzen.de kurz vorstellen. So können Sie sich ein Bild des Programms machen und erhalten weitere interessante Faktoren für die Partnerprogrammauswahl.

Die finanzen.de AG bietet ein hochwertiges Partnerprogramm für Finanz- und Versicherungsprodukte. Sie stellt Vergleichsrechner und weitere Module zur Verfügung, die dem Design der Zielseite angepasst und problemlos eingebunden werden können. Die Einbindung kann per I-Frame, PHP-Include oder JavaScript erfolgen. Auch können sich Partner über umfassende Online- Statistiken stets über den Erfolg ihrer Module informieren. finanzen.de zahlt Partnern bis zu 80 Euro pro Lead und bis zu 170 Euro pro Sale aus. Das Partnerprogramm ist TÜV-geprüft.
Partnern wird seit Kurzem eine neue Komplettlösung von finanzen.de geboten, mit der sie noch schneller und einfacher Webseiten erstellen können. Hierfür gibt es neu entwickelte vollständige Webseiten-Templates, mit denen man seine eigene Webseite mit Vergleichsrechnern und Formularen in weniger als fünf Minuten erstellen kann. Partner können nun noch unkomplizierter eine große Auswahl an unterschiedlichen Angeboten zur Verfügung stellen und somit von besonders hohen Conversionrates und Umsätzen profitieren.
Sehr attraktiv ist auch das “Partner-werben-Partner”-Formular. Wer über dieses Formular einen neuen Partner wirbt, erhält zum Monatsende für jeden geworbenen Partner fünf Prozent vom Nettoumsatz des Vormonats. Die Partner-werben-Partner-Formulare wurden vor wenigen Monaten an die sehr erfolgreichen JavaScript- Formulare angepasst.

Wer sich ein genaueres Bild von diesem Partnerprogramm machen möchte, sollte einfach die Webseite des Anbieters besuchen. Grundsätzlich gilt: Partnerprogramme sollten über einem Zeitraum getestet werden, um die richtige Entscheidung zu treffen.

“gewerblicher Gastbeitrag”

Ähnliche Beiträge:

Online Marktplatz fuer Kredite – smava im Interview

16. Nov 2010 Autor: denny | Abgelegt in: Allgemein

Eine clevere Alternative zu Banken ist smava, Deutschlands erster Online-Marktplatz für Kredite. Auf diesem Kreditportal können Suchende nach einem Kreditangebot oder einer rentablen Geldanlage fündig werden. Herr Stephan Löwigt, Online Marketing Manager von smava, stand your-decision.de freundlicherweise in einem Interview zur Verfügung.

In den Jahren 2008 und 2010 hat smava den “Finance Blog of the Year” ermittelt. Durch diese Aktion wurde eine große Aufmerksamkeit erzielt. Wie kam es zu dieser Idee?
Über www.smava.de wurde schon seit dem Marktstart in großen Zeitschriften berichtet. Seitdem kommen auch regelmäßig neue Presseartikel hinzu. Wir wollen uns aber nicht nur auf die traditionellen Medien beschränken, da smava ein Kind des Web 2.0 ist. Denn wie man weltweit beobachten kann, erfreuen sich Blogs als Informationsquelle immer größerer Beliebtheit. Jedoch ist die Blogszene in Deutschland und speziell im Bereich Finanzen noch nicht sehr populär und wie wir erfahren haben wenig untereinander vernetzt. Um einen Überblick über die deutsche Blogszene im Bereich Finanzen zu bekommen haben wir den Wettbewerb “Finance Blog of the Year” ins Leben gerufen. Davon versprachen wir uns neben einer größeren Bekanntheit für smava auch eine bessere Vernetzung und gegenseitigen Austausch über aktuelle Finanzthemen und erhofften somit einen Anreiz zu setzen noch besser zu werden.

In einem auf smava durchgeführten Wettbewerb wurde der beste smava Slogan gekürt, mit dem Gewinner-Slogan “smava – Kredite ohne Klemme”. Der alte Slogan “Kredite von Mensch zu Mensch” wurde gegen den Slogan “smava – Direkt Kredit” ausgetauscht. Wurde nicht beabsichtigt, den Gewinnerslogan dafür zu nehmen?
Wir haben uns schon vor mehr als einem Jahr Gedanken gemacht, wie wir mit einem neuen Slogan Kreditkunden besser erreichen können. Unser alter Slogan lautete “Kredite von Mensch zu Mensch” Nach reiflicher Überlegung glaubten wir, dass dieser Slogan unbeabsichtigte Fragezeichen in den Köpfen der Menschen hinterlässt und ungewollte Assoziationen hervorruft, die gar nichts mit Konzept hinter smava zu tun haben. Man könnte anhand des Slogans annehmen, dass auf unserem Kreditmarktplatz z.B. das Geld direkt vom Anleger an den Kreditnehmer ausgehändigt wird. Jedoch besteht keine direkte Verbindung zwischen den beiden Gruppen, da smava dazwischen steht, alle Transaktionen abwickelt und die Anonymität der beiden Seiten wahrt. Darum haben wir neben dem Gespräch mit einer erfahrenen Werbeagentur auch das Feedback der Internetgemeinde gesucht und diesen Sloganwettbewerb ins Leben gerufen. Als Gewinner hat sich dann im Wettbewerb “Kredit ohne Klemme” als favorisierter Slogan durchgesetzt. Diese Wahl wurde unter anderem auch getroffen, weil zu einem Zeitpunkt besonders viele Selbständige von ihren Banken wegen der Kreditklemme, ausgelöst durch die Finanzkrise, abgelehnt wurden. Diesen Slogan benutzen wir auch immer noch wenn es um das Marketing speziell für Selbständige geht. In unserem überarbeiteten Logo spiegelt sich aber das Ergebnis der Untersuchung unserer Werbeagentur wider. Auf der einen Seite wollen wir mit unserem neuen Slogan “Direkt Kredit.” Assoziationen zu Direktbanken herstellen und auf der anderen Seite das Direktprinzip in den Vordergrund stellen, da smava eine in Deutschland einmalige Art der direkten Geldgeschäfte ermöglicht.

Wie wichtig ist für smava das Affiliate-Marketing und was denken Sie über die Zukunft des Affiliate-Marketings in Bezug auf smava?
Der Affiliate bzw. Partnerbereich ist für uns einer der wichtigsten Kanäle neben SEM und SEO. Trotz der großen Zahl der Affiliates, konzentriert sich naturgemäß ein Großteil des vermittelten Traffics auf wenige Seiten, die in der Anzahl im niedrigen zweistelligen Bereich liegen. Diese Konzentration auf wenige Big Player wird sich in Zukunft noch verstärken.

Welche Rolle spielt Facebook und Twitter für smava und welche Maßnahmen sind geplant, um noch mehr Follower bzw. Freunde zu gewinnen?
smava hat seit etwa 3 Monaten seine Aktivitäten auf Facebook und Twitter ausgebaut. Dort findet man nun immer tagesaktuelle Informationen. Um noch mehr Fans zu bekommen veranstalten wir in unregelmäßigen Abständen besondere Wettbewerbe und Aktionen. Vor kurzem z.B. konnte man mit einer kreativen Idee 2500 € gewinnen, wenn man die ausgefallenste Idee für die Verwendung von 2500 € vorgeschlagen hat. Die unterschiedlichsten Vorschläge wurden direkt über Facebook gepostet und über 400 Personen nahmen daran mit eigenen Vorschlägen teil. Das hat auch dazu beigetragen, dass smava auf Facebook schon mehr als 4000 Fans hat.

Welche Online-Marketingmaßnahmen sind in nächster Zeit geplant? Welche Marketing-Maßnahmen haben in der Vergangenheit gut funktioniert?
Vor kurzem haben wir eine Zinsaktion durchgeführt. Dort hat smava Kredite zu einem fixen Zins von 2,99 % bonitätsunabhängig angeboten. Diese Aktion war bisher die erfolgreichste Marketingaktion. Jetzt und in Zukunft stehen Kooperationen mit großen Vergleichsportalen und die Suchmaschinenoptimierung im Vordergrund. Auch jenseits des klassischen Onlinemarketings werden alternative Vertriebskanäle getestet.

Können Sie für unsere Leser, die gründen wollen oder sich in der Start-Up-Phase befinden kurz erläutern welche Rolle smava als alternatives Finanzierungskonzept einnimmt?
Für Selbständige eignet sich smava besonders, da hier schnell (innerhalb von wenigen Tagen) eine Finanzierung durch private Anleger bis 50.000 € zu fairen Konditionen erzielt werden kann. Vorteilhaft ist außerdem, dass in keinem Fall Sicherheiten hinterlegt werden müssen, wie es oft bei Banken der Fall ist und eine Kündigung ohne Vorfälligkeitsentschädigung jederzeit möglich ist.
Für Gründer eignet sich smava nur, wenn die Gründung nebenberuflich erfolgt, also weiterhin ein festes Einkommen erzielt wird, denn bei smava wird eine Mindestdauer der Selbständigkeit von 2 Jahren zur Reduktion der Ausfallwahrscheinlichkeit zum Schutz der Anleger vorausgesetzt.

Ich bedanke mich für das interessante Interview und werde die kommenden Marketing-Aktivitäten mit großem Interesse verfolgen.

Anreize für Affiliates

31. Okt 2010 Autor: denny | Abgelegt in: Affiliate Marketing

Allgemein ausgedrückt, sollen Anreize das Verhalten motivieren. Anreize werden in zwei Bereiche unterteilt, in finanzielle Belohnungen und in Tätigkeitsanreize wie z. B. Spaß. Damit Anreize vom Menschen wahrgenommen werden, muss, im übertragenden Sinne, der Anreizcharakter erkennbar sein.

Im Business gibt es vielerlei Anreize um Geschäfts- bzw. Vertriebspartner zu motivieren. Mit den Partnern werden attraktive Provisionsmodelle, Staffelungen, die eine Progression bei mehr Umsatz zulassen oder Boni bei Zielerreichungen vereinbart. Neben den Vergütungsmodellen werden Schulungen, die die Qualifikation der Partner unterstützen, diverse anderer Incentives oder auch Erwähnungen im Partnerbereich oder auf der Presseseite angeboten.

Anreize gibt es selbstverständlich auch im Affiliate Marketing. Um neue Partner zu gewinnen oder bestehende zu motivieren, werden die Provisionsmodelle oft in unterschiedlicher Art und Weise kombiniert bzw. variiert. Bei der Erreichung bestimmter Umsatzziele oder einer festgelegten Anzahl an Verkäufen oder Leads (bspw. 10 Sales/Leads im Monat) werden die Provisionen erhöht und oft auch ein gewisser Status wie z. B. die “Gold-Partnerschaft” verliehen. Weiterhin gibt es gestufte oder individuell festgelegte Provisionen bzw. Provisionsmodelle. Zusätzlich zu den monetären Anreizen werden auch individuelle Werbemittel oder Content bereitgestellt.

Der Partnerprogrammbetreiber telefon.de pries vor kurzem in einem Newsletter zur Gewinnung von Partnern besondere Anreize an. Denn neben dem marktüblichen Provisionsmodell bietet telefon.de allen Partnern einen Tweet vom “telefon”-Twitterprofil an. Dieser spezielle Anreiz ist schon etwas Besonderes. Weil damit der Merchant aktiv Werbung für den Affiliate macht, dass normalerweise nur anders herum der Fall ist.

Habt Ihr noch andere Beispiele für Partner-Anreize? Dann postet diese doch bitte einfach im Kommentarbereich.

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  • Keywordrecherche –Suchbegriffe finden

    1. Sep 2010 Autor: denny | Abgelegt in: SEO / SEM

    Wie viele Online-Shopper nach ihrem Einkauf den genutzten Online-Shop direkt wieder besuchen, hat eine aktuelle Studie von Fittkau & Maaß ermittelt. Insgesamt steuern 43 % der Online-Käufer den Online-Shop, in dem sie zuletzt gekauft haben, für den nächsten Kauf wieder an. Diesem beachtlichen Wert folgen mit 28 % die Suchmaschinen und mit 7 % die Preisvergleichs-Webseiten.

    Auch wenn ein Großteil der Online-Käufer den Online-Shop gezielt ansteuert, ist Suchmaschinenmarketing nach wie vor für Shop-Betreiber unverzichtbar. Zum gewünschten Shop können Suchende auf Google über die “bezahlte Suche/Adwords” (Werbeanzeigen oberhalb/rechts von den eigentlichen Suchtreffern) und die “organische Suche” (betrifft alle Suchtreffer, die durch relevanten Inhalt generiert werden) gelangen.

    Die Auswahl der Keywords ist der entscheidende Faktor, um bei der organischen Suche auf den vorderen Plätzen der Google-Trefferliste zu landen. Keywords sind die Suchbegriffe, die die Internetnutzer in die Suchmaschine eingeben, um an die gewünschten Informationen zu gelangen. Deshalb ist die wichtigste Aufgabe bei der Erstellung der Webseite, die Auswahl der geeigneten Keywords und Suchphrasen. Der Suchende kann mit nur einem Keyword aber auch mit mehreren Suchbegriffen seine Suche auf Google und Co. vornehmen. Bei der Suche werden zwei Bereiche, Short- und Longtail, unterschieden.

    Unter Short-Tail versteht man die Suchanfragen, die nur aus einem relativ allgemeinen Begriff mit sehr hohem Suchvolumen bestehen (bspw. Kuchenrezepte). Shorttail Keywords sind hart umkämpft, die Suchmaschinenoptimierung kann in diesem Fall sehr zeit- und kostenintensiv werden.

    Die sog. Longtail-Keywords bestehen in der Regel aus 2-5 Begriffen (bspw. Pflaumenkuchenrezepte mit Zimt). Weil die Sucheingabe vom Suchenden viel zielgerichteter ist, versprechen Long-Tails höhere Conversion-Raten als Short Tails.

    Für die Keyword-Recherche gibt es einige nützliche Tools wie das Google KeywordTool, Google Insights, Google Sktool und Google Trends, die im Beitrag “Suchbegriffe für Affiliate-Websites finden” beschrieben werden. Das Google KeywordTool ist der Klassiker unter den Werkzeugen für die Analyse von Suchbegriffen. Webseitenbetreiber können aber auch bezahlte Anzeigen mittels Google Adwords über einen Testzeitraum für die zu analysierenden Keywords schalten. Dort können dann aktuelle Werte zum Suchverhalten und Schlüsselwortkombinationen mit mehreren Wörtern ermittelt werden. Um nach geeigneten Keywords zu suchen, sollte man auch die Konkurrenz unter die Lupe nehmen.

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  • Die Top-Ten-Liste der umsatzstärksten Einzelsegmente im deutschen Online-Handel.

    Um Produkte auf Facebook zum Verkauf anzubieten, gibt es den Dienst StorefrontSocial.

    Auf Seitenreport können Webseiten analysiert werden.

    Mit TwitHawk kann man auf Twitter User finden, die über festgelegte Themen sprechen.
    Bis zu 100 Twitterer empfiehlt der Dienst Mofollow, nach einer Analyse des Social Graph auf Twitter.

    Eine 150 Seiten umfassende Präsentation liefert einen guten Einblick in das Thema SEO bzw. Suchmaschinenoptimierung.

    Hier sind die 200 Parameter des Google Algorithmus.

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  • Um mit der eigenen Webseite auf den ersten Google-Seiten positioniert zu werden, sind viele Faktoren ausschlaggebend. Ein Faktor sind Backlinks. Als Backlink wird ein Link bezeichnet, der von einer anderen Webseite auf die eigene Webseite führt. Um Backlinks zu erhalten können bspw. Linktausch- und Artikelverzeichnisse genutzt werden. Für Partnerprogrammbetreiber gibt es dafür bald das Partnerprogramm-Verzeichnis auf your-decision.de.

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  • Exklusive Tweet-Auswahl

    18. Aug 2010 Autor: denny | Abgelegt in: Allgemein, Linktipps

    Der Microblogging-Dienst Twitter konnte seine Besucherzahl im Juni kräftig erhöhen. Die Zahl der Besucher (Unique Visitors) kletterte auf 2,93 Millionen. Zu diesem Wachstum haben wir mit unseren Tweets bestimmt beigetragen. :-) Für diejenigen, denen unsere Tweets entgangen sind, haben wir hier eine kleine Auswahl zusammengestellt. Wer von your-decision.de nichts verpassen möchte, wird am besten gleich zum Follower.

    Affiliate Marketing
    Die 10 Gebote des Affiliate Marketings für Partner und Merchants http://redir.ec/9juS

    Landingpage Optimierung
    Call-to-Action links oder rechts http://bit.ly/bi9HWM
    12-Step Landing Page Rehab http://bit.ly/99GM9s

    E-Commerce
    11 kostenlose PDF-Dokumente: Basiswissen e-Commerce-Recht http://bit.ly/bgZkp4
    Die Lieblings-Onlineshops der Deutschen http://bit.ly/b9mOE2

    E-Mail-Marketing
    Die beste Versandzeit für Newsletter http://t.co/CRVXyzr

    Social Media
    18 der angesagtesten Social Media-Plugins für deinen WordPress-Blog http://bit.ly/9LqYKY
    Kostenloser BVDW-Leitfaden: “Einstieg in Social Media” http://bit.ly/cr1OmL
    Social Media Marketing – 9 Tipps für Reseller http://bit.ly/9SxNu1

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  • Affiliate-Umfrage auf 100partnerprogramme

    26. Jul 2010 Autor: denny | Abgelegt in: Affiliate Marketing

    Auch in diesem Jahr können Sie auf 100partnerprogramme.de wieder ihre Favoriten im Affiliate-Marketing bestimmen.
    In der Umfrage, die anonym ist, sind acht Fragen zu Affiliate-Netzwerken sowie sechs Fragen zu Affiliate-Agenturen zu beantworten. Das Ergebnis wird in Form eines Posters veröffentlicht. Nach der Umfrage wird ein Link genannt, über den Sie das Poster vorbestellen können.
    An der Affiliate-Umfrage können Sie noch bis zum 10. August teilnehmen. Wenn Sie wissen möchten, wer 2009 zu den besten Affiliate-Netzwerken und Affiliate-Agenturen gehörte, dann klicken Sie hier.

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  • Gutschein (Coupon)-Affiliates

    30. Mai 2010 Autor: denny | Abgelegt in: Affiliate Marketing

    In Deutschland boomen Gutscheine schon seit einigen Jahren. Demzufolge bereichern immer mehr Coupon- und Rabattseiten das Internet. Die Webseiten, die Gutscheine (Coupons) anbieten, finanzieren sich hauptsächlich durch die erfolgsorientierte Vergütung in Form von Provisionen des Affiliate-Marketings. Löst ein Webseitenbesucher den Gutschein über die vermittelnde Webseite (Publisher) beim Gutschein-Anbieter ein, wird der Webseitenbetreiber als Vermittler (Affiliate) erfasst und erhält somit seine vereinbarte Affiliate-Provision.
    Bei diesem Affiliate-Geschäftsmodell haben es sich die Affiliates zur Aufgabe gemacht, Gutscheine von Merchants (Advertisern/Partnerprogrammanbietern) einzusammeln und auf ihren Webseiten zu veröffentlichen. Einige Webseitenbetreiber kombinieren auch ihren Webseiten-Content mit redaktionellen Beiträgen und legen den Fokus nicht nur auf die Gutscheine.

    Ein Gutschein kann nur vom Advertiser angeboten werden. Die erforderlichen Gutschein-/Coupon–Werbemittel werden bspw. als Banner oder Textlinks bereitgestellt, in denen bereits auf den Rabatt oder Bonus und oft auch auf einen bestimmten Code hingewiesen wird.
    Der Nutzer des Coupons profitiert mit sofortiger Wirkung vom Gutschein. Der Gutschein wird entweder direkt in seinem Warenkorb gelegt, vom Preis abgezogen oder durch Eingabe im Bestellvorgang vom Warenwert subtrahiert.

    Mithilfe der angebotenen Gutscheine können diese Online-Shops ihren Traffic erhöhen und ihre Konversionsrate steigern. Denn die regelmäßigen Besucher dieser Gutschein-Seiten interessieren sich speziell für Vorteils-Angebote und werden aufgrund des reduzierten Preises auf das Angebot aufmerksam. Dieser Preisnachlass kann so den gewünschten Kaufimpuls beim Besucher auslösen. Diese neuen Kunden (Preiskäufer) würden mit hoher Wahrscheinlichkeit sonst nicht so einfach erreicht werden. Weiterhin besteht für den Merchant die Möglichkeit, eine Rabatt-Aktion nur auf einer oder ausgewählter Gutschein-Webseiten durchzuführen, d.h. dass nur Exklusivgutscheine an den/die ausgewählten Partner ausgegeben werden.

    Die wohl bekannteste Methode von Gutschein-/Rabattangeboten ist diejenige, bei der ein Preisnachlass nur für einen gewissen Zeitraum gilt. Durch die begrenzte Einlöse-Dauer des Gutscheins wird der Druck auf den Kunden, den Gutschein schnellst möglich einzulösen, verstärkt. Außerdem kann eine begrenzte Gutscheindauer oder Gutscheinanzahl auch als Sonderaktion vermarktet werden. Die für die Affiliates bereit gestellten Gutschein-Werbemittel sollten rechtzeitig (besonders bei einer kurzen Gutscheineinlösedauer) kommuniziert werden, sodass der Affiliate auch ausreichend Zeit zum Einbau auf seiner Webseite hat. Die Bewerbung der Gutscheine durch den Affiliate sollte nicht erlaubt werden, um die eigenen SEM-Bemühungen nicht zu behindern.

    Fazit: Gutscheine werden von Affiliates gerne angenommen, weil sie eine interessante Möglichkeit bieten die Sales zu steigern bzw. überhaupt Sales oder Leads zu generieren. Dadurch werden die Partner  zur Verteilung von immer mehr Gutscheinen motiviert, außerdem werden so auch neue Affiliates für das Partnerprogramm gewonnen. Die Reichweite nimmt zu und somit werden auch die Abverkäufe gesteigert.

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  • In diesem Blog sind wir schon auf die wichtigsten Fragen aus Merchant-Sicht eingegangen und möchten uns nun den wichtigsten Fragen aus Publisher-Sicht widmen.

    Wie funktionieren Partnerprogramme?

    Der Produktanbieter (Merchant) stellt den Vertriebspartnern (Webseitenbetreiber/Publisher/Affiliate) für die Bewerbung seines Partnerprogramms Werbemittel zur Verfügung. Zu den klassischen Werbemitteln zählen Banner in unterschiedlichen Formaten und Textlinks. Weiterhin werden bspw. Deeplinks, HTML-Werbemittel (bspw. Microsites), Flash-Banner, Grafische Werbemittel in unterschiedlichen Formaten und Produktfotos als Werbemittel bereitgestellt. Die grafischen Werbemittel werden je nach Netzwerk auf den eigenen Server geladen.

    Zuerst erfolgt eine kurze Anmeldung beim Partnerprogramm/Netzwerk (ggf. muss auf Freischaltung gewartet werden). Anschließend kann der Affiliate aus den bereitgestellten Werbemitteln diejeniegen aussuchen, die ihm gefallen bzw. zur  Webseite passen. Die Einbindung des Werbemittels erfolgt über den Werbemittelcode (HTML-Code). Der Linkcode enthält die Partner-Identifikation (Tracking). Durch das Tracking können alle Aktivitäten der Webseite, wie die Anzahl der Werbeeinblendungen, die Anzahl der Werbemittelklicks und die daraus entstehenden Verkäufe, erfasst werden.

    Beim Klicken auf das Werbemittel gelangt der Besucher der Partner-Homepage auf die Webseite des Produktanbieters. Kauft er nun etwas ein (Sale), erhält der Partner dafür einen prozentualen Anteil des Verkaufspreises oder einen festen Betrag. Einige Partnerprogramme zahlen auch schon pro Klick (Click) auf das Werbemittel oder bei einem Lead (bspw. für eine Newsletter-Anmeldung) eine Provision.

    Die drei klassischen Konditionsmodelle Sale, Click und Lead werden durch eine Vielzahl möglicher Kombinationen und Varianten, bei denen der Übergang zwischen Click-, Lead- und Sale-Provisionen fließend ist, ergänzt. Andere Formen, wie bspw. Pay per View, bei der jede gewertete (“getrackte”) Auslieferung eines Werbemittels provisioniert wird oder Lifetime Provisionen, wobei der Partner auch bei Folgekäufen eines einmal vermittelten Kunden eine Provision erhält, sind ebenfalls erwähnenswert. Die Bewerbung kann auch über andere Kanäle als die eigene Webseite, wie zum Beispiel Newslettermarketing oder Keyword-Advertising, erfolgen. Beide Seiten können vom Partnerprogramm profitieren: Der Affiliate verdient Geld mit seiner Homepage und der Merchant bekommt neue Kunden und Umsätze.

    Gibt es Nachteile wenn ich ein Partnerprogramm bewerbe?

    Generell kann man sagen, dass Werbung auf Webseiten für die Besucher störend ist. Für Webseitenbetreiber stellt Werbung allerdings eine wichtige bzw. notwendige Einnahmequelle dar. Die Teilnahme an einem Partnerprogramm ist kostenlos und nicht bindend. Das größte Risiko für Webseitenbetreiber ist, dass nichts mit dem Partnerprogramm verdient wird. Deshalb ist die Wahl des richtigen Partnerprogramms wichtig.

    Welches Partnerprogramm sollte ich bewerben?

    Für die Wahl des Partnerprogramms ist es wichtig, die Zielgruppe der Webseite zu kennen, auf der ein Partnerprogramm laufen soll. Eine Vermarktung von Notebooks auf Webseiten, die über Essen berichten, wird nicht zum erwünschten Ziel führen. Deshalb sollten Partnerprogramme ausgewählt werden, die thematisch gut zur Webseite passen. Weiterhin lässt sich ein bekannter Markenname oft leichter vermarkten als ein Noname-Produkt, für das erst die nötige Bekanntheit geschaffen werden muss. Je interessanter und bekannter ein beworbenes Partnerprogramm ist, desto höher ist die Klickrate auf das Werbemittel und desto höher kann die Konvertierungsrate (vom Besucher zum Käufer) ausfallen. Klickstarke Werbemittel tragen natürlich auch zu hohen Klickraten bei.

    Jede Webseite ist anders. Was bei anderen funktioniert, muss bei der eigenen Webseite nicht zum Erfolg führen. Sollten bestimmte Partnerprogramme nicht wirken, einfach wechseln. Ansonsten einfach mal Programme ausprobieren und testen, wie diese bei der eigenen Zielgruppe ankommen. Die Suche nach einem passenden Partnerprogramm kann in der entsprechenden Kategorie oder nach einem Keyword in den jeweiligen Netzwerken bzw. auch bei Partnerprogramm-Verzeichnissen erfolgen.

    Auf was sollte bei der Partnerprogramm-Auswahl noch geachtet werden?

    Bei der Auswahl eines Partnerprogramms ist die Reputation des Anbieters besonders wichtig. Gerade bei jahrelangem, seriösem Webseitenaufbau sollte nicht durch eine ungünstige Partnerprogramm-Auswahl alles verspielt werden. Weiterhin sind die Abrechnungsmodalitäten, die Trackingformen, die bereitgestellten Werbemittel, die Informationsleistungen, die Supportleistungen und die Einschränkungen für den Affiliate zu berücksichtigen. Besondere Aufmerksamkeit sollte den Trackingformen und der Qualität des Trackings geschenkt werden.

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