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Social Media: Fotos als Video auf YouTube veröffentlichen
Um Fotos auf YouTube, Facebook und Co. zu veröffentlichen, gibt es einige Möglichkeiten. Klassischerweise werden bei Facebook nach dem Login die Fotos bzw. Videos hochgeladen und online gestellt. Bei YouTube erfolgt das Einstellen von Videos ebenfalls direkt nach dem Login und dem Hochladen. Wer Fotos bei YouTube veröffentlichen möchte, muss vorher von den Fotos ein Video erstellen. Dafür gibt es Programme zum Diashow gestalten, die aus Fotos, Musik, Text und in der Regel Videos mit vielen Effektmöglichkeiten generieren. Des Weiteren ermöglichen diese Diashow Programme meist auch den direkten Upload zu den Portalen wie YouTube und Facebook.
Suchradar Magazin: Ausgabe Nr. 41
Die 41. Ausgabe des kostenlosen PDF-Magazins Suchradar ist erschienen und umfasst 64 Seiten. Schwerpunktthemen sind:
Der Fall Noblego: Linkaufbau mit unsauberen Mitteln
Negative SEO: Strategien für Angriff und Verteidigung
Negative SEO: Ein Blick aus der Rechtsecke
Neben den Schwerpunktthemen gibt es noch weitere spannende Artikel bspw. zu den Themen: SEO, Recht und Google Analytics. Der Artikel zum Fall Noblego ist besonders interessant, weil kurz beleuchtet wird, inwieweit Konkurrenten versucht haben die Website mit schlechten Backlinks aus dem Index zu kicken. Mehr dazu und wie man sich dagegen wehren kann erfahrt ihr in der aktuellen Ausgabe des Suchradar Magazins.
Tweet Auswahl
In der Vergangenheit habe ich an dieser Stelle eine Auswahl an interessanten Tweets veröffentlicht, das ich jetzt mit diesen Empfehlungen wieder aufgreifen möchte:
The Science of Pricing http://shar.es/JNVda
E-Mail Abonnenten mit Adwords generieren http://bit.ly/YTvOna
SEO: Backlink-Aufbau mit Profilen http://bit.ly/W9Jah8
Richtig gute Tipps, um seine Kreise bei Google zu managen http://bit.ly/Y18Fm9
Den Twitter-Account von “yourdecision” findet Ihr hier.
Um eine Webseite im Internet bekannter zu machen, gibt es einige Möglichkeiten. Linkaufbau als Off-Page-Optimierung ist ein wichtiger Bestandteil, für bessere Platzierungen in Suchmaschinen wie Google, Bing und Co. Je mehr andere Webseiten auf meine Internetpräzens verlinken, umso besser wirkt es sich auf das Ranking der Webseite aus. Die Qualität der verlinkenden Webseiten sowie noch viele weitere Faktoren spielen in diesem Prozess ebenso eine wichtige Rolle.
Die Google-Updates (wie Panda oder Pinguin) haben besonders auf die Qualität der zu optimierenden Webseite sowie auf die Linkstruktur Einfluss genommen. Links aus Blogs, Social-Bookmarking-Diensten, Artikelverzeichnissen oder Webkatalogen, sind Möglichkeiten der Back-Link-Bildung.
Eine weitere Möglichkeit Links zu meiner Seite zu erhalten, sind Backlinks von “Profilen”. Google+, Facebook und Twitter fallen einem wahrscheinlich als erstes dazu ein. Es gibt aber noch viele weitere Portale, auf denen Profile mit der Eingabe eines Links möglich sind.
Auf der Internetseite web-ideas.de gibt es eine umfangreiche Übersicht von Social-Networks, die in No-Follow-Links und Follow-Links unterschieden werden.
Im Backlink-Aufbau sollten diese Links mit berücksichtigt werden. Es kommt auf den (optimalen) Mix an, sodass der Linkaufbau für Google und Co. glaubwürdig erscheint.
Diesen anzustrebenden Link-Mix habe ich auf deutsche-startups.de gefunden:
Forenbeiträge: 20%
Blog Links: 20%
Authority Links: 10%
Verzeichnisse: 5%
Pressemitteilungen: 5%
Branchenbücher: 5%
Hochwertiger Linktausch: 15%
Sonstige Links: 20%
Ebenso sollte man auch auf die Qualität beim Eintragen achten, also unterschiedliche Texte verwenden sowie die zu verlinkenden Keywords variieren.
Eine weitere Liste zu diesem Thema gibt es auf blog.seonaptics.de, wo der Fokus auf internationalen Backlinks liegt. In einem früheren Beitrag zum Link-Aufbau habe ich schon auf die anderen Backlink-Quellen hingewiesen.
Bildquellenangabe: Julien Christ / pixelio.de
Pinterest ist ein soziales Netzwerk für Bilder und Videos, auf dem User ihre Interessen, Erlebnisse, Fähigkeiten oder einfach nur schöne Fotos und Videos veröffentlichen. Firmen können dort ebenfalls Fotos und Videos hochladen, um ihre Produkte oder Dienstleistungen auf den virtuellen Pinnwänden anderen Menschen zu zeigen. Wie bei Facebook können diese Fotos kommentiert, geteilt und bewertet werden. Das Wort Pinterest ist eine Kombination aus den Worten “pin”, also “anheften und “interest”.
Das registrierte Mitglied erstellt dazu bei Pinterest eine Pinnwand, sucht eine passende Kategorie und denkt sich einen Titel für seine Pinnwand aus. Anschließend werden die ausgewählten Fotos oder Videos an diese Pinnwand geheftet.
Nehmen wir an, der neue User hat gerade sein Wohnzimmer neu dekoriert. Er macht ein halbes Dutzend Fotos von der neuen Dekoration, loggt sich bei Pinterest ein und erstellt eine Pinnwand in der Kategorie “Dekoration”. Diese neue Pinnwand nennt er “Mein neues Wohnzimmer” und lädt die frisch gemachten Fotos auf die Pinterest Plattform hoch.
Betrachter dieser Pinnwand finden Gefallen daran, geben Kommentare ab und heften “Mein neues Wohnzimmer” an ihre eigene Pinnwand. Das nennt man bei Pinterest repinnen.
Oder aber man findet bspw. bei Amazon ein tolles Buch, das man unbedingt der Welt zeigen möchte. Dazu klickt man einfach auf das rote geschwungene “P” im Bereich “Empfehlen” neben E-Mail, Facebook und Twitter und das abgebildete Cover wird zu Pinterest übertragen.
Die Registrierung bei Pinterest erfolgt auf dem üblichen Weg. E-Mail-Adresse und Nickname angeben, Bestätigungsmail abwarten. Fertig. Noch einfacher geht es, wenn man schon Mitglied bei Facebook oder Twitter ist. Man kann sich direkt mit seinen Zugangsdaten einloggen. Pinterest ist für jeden zugänglich, natürlich kostenlos und auf Deutsch.
Unternehmen sollten besonders bei der Wahl des passenden Namens für ihren Account auf Pinterest achten. Unter dem Namen wird der Pinterest-Account in Zukunft zu finden sein. Üblich ist die Nutzung des Firmennamens. Seit Kurzem gibt es Unternehmensprofiele auf Pinterest. Dadurch gibt es für Unternehmen mehr Möglichkeiten zur Kommunikation mit Markenfans.
Eine lesenswerte und sehr umfangreiche PDF zum Thema Pinterest habe ich hier schon empfohlen. Weitere interessante Informationen zum Thema Pinterest gibt es in dieser Präsentation auf slideshare.net. Sie bietet ebenso eine gute Einleitung wie viele Praxisbeispiele und Tipps zum Thema Pinterest.
Website-Sicherheitscheck für KMU-Webseiten plus Gütesiegel
Es gibt kaum noch eine Webseite, auf der sich nicht ein Gütesiegel in Form eines Logos befindet. Der Eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft bietet für kleine und mittelständische Unternehmen einen neuen Service, mit dem die Firmen ihre Website regelmäßig auf Schadprogramme überprüfen lassen können. Der Dienst Initiative-S ist kostenfrei. Nach einem erfolgreichen Website-Check gibt es ein Gütesiegel-Logo für die Webseite.
Halbwertszeit eines Tweets
Die durchschnittliche Halbwertszeit eines Tweets beträgt 18 Minuten, gemessen daran, wie lange er weitergezwitschert wird. Mehr Informationen dazu und deren Bedeutung gibt es hier.
Neuauflage Social-Media-Leitfaden von BITKOM
Facebook, Twitter & Co ist für Millionen von Internet-Usern aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Für Firmen sollte das in Bezug auf die Nutzung von Social Media ebenfalls so sein, um mit Kunden zu kommunizieren bzw. auf ihre Angebote aufmerksam zu machen. Nützliche Hinweise bietet der aktualisierte Leitfaden Social Media vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) an. Darin wird auf wichtige Aspekte hingewiesen, die für ein Engagement in Social Media wichtig sind. Des Weiteren werden verschiedene Möglichkeiten der Social-Media-Implementierung beschrieben, praktische Tipps gegeben sowie einige Best-Practice-Beispiele veröffentlicht. Den Leitfaden im PDF-Format gibt es auf BITKOM zum kostenlosen Download.
Die Lightbox ist ein neues Anzeigenformat bei Google Adwords, das Unterbrecherwerbung nutzerfreundlich machen soll. Wenn ein Nutzer zwei Sekunden mit dem Mauszeiger darauf verweilt, dann öffnet sich eine seitenfüllende Anzeige. Damit soll vermieden werden, dass Surfer unerwünschte Werbung sehen und der Werbetreibende für etwas bezahlt, das den Surfer nervt.
Auf Speedtest.net können Sie testen, ob die “versprochene Geschwindigkeit” vom Internetanbieter stimmt. Einfach testen und wissen, ob Sie zu viel bezahlen.
Weiterhin neues aus dem Hause Google gibt es in den Google-Webmaster-Tools. Mit dem “Link-Killer” steht ein neues Werkzeug “Disavow Links” zur Verfügung, mit dem Webseitenbetreiber unerwünschte Spam-Links melden können. Dadurch werden hoffentlich die Spam-Link-Setzer von ihrer Arbeit ablassen.
Im neuen Ranking “Die 100 größten Online-Shops in Deutschland 2011” vom EHI Retail Institute und Statista erfahrt ihr welche Deutschlands größten Online-Shops sind.
Um Dinge zu protokollieren oder Projekte zu visualisieren ist das Erstellen von Mind Maps eine gute Alternative. Mind Maps können auf dem Papier oder online erstellt werden. Gerade bei Mind Maps die geteilt werden sollen oder bei denen sich ständig etwas ändert, sind Online-Lösungen besser geeignet. Verschiedene Tools und Programme wurden vor einiger Zeit hier vorgestellt.
Viele Firmen bieten ihre Produkte in der heutigen Zeit im Internet an. Der Online-Shop ersetzt das Ladengeschäft und die Präsentation auf der Internetseite ersetzt das Schaufenster. Doch wie kann das Unternehmen sicherstellen, dass der potenzielle Konsument auch wirklich den Internetauftritt findet? Die große Auswahl an Suchinstrumenten macht dies zu einem schwierigen Unterfangen, da die Auflistung, gerade in den ersten Trefferbereichen der Suchmaschinen, oftmals mit sehr unterschiedlichen Faktoren zusammenhängt. Um dieses Vorhaben dennoch ohne großen Zeitverlust zu realisieren, kommen hier Webverzeichnisse ins Spiel.
Diese Webverzeichnisse stellen eine Art Visitenkarte des Unternehmens dar. Alle wichtigen Daten wie Telefonnummern, E-Mail-Adressen und natürlich der Internetauftritt selbst, werden dort für den Suchenden bereitgehalten. Um die Einzigartigkeit des eigenen Unternehmens zu garantieren, sollte eine individuelle Kurzbeschreibung nicht fehlen, um den eigenen Wiedererkennungswert zu steigern.
Natürlich können diese Dienste auch von Firmen genutzt werden, die bisher noch keinen eigenen Internetauftritt nutzen. Auf diese Weise können sich kleine Betriebe sogar eine eigene Homepage ersparen. Hier im Blog habe ich schon auf einige Branchenbücher, Webkataloge oder Webverzeichnisse hingewiesen. Ein weiteres kostenloses Verzeichnis ist boutclub.de.
Firmen, Online-Shops, Dienstleister usw. können sich kostenlos im Firmenverzeichnis boutclub.de eintragen. Nach einer kurzen Registrierung wird der Eintragende von boutclub freigeschaltet. Anschließend kann der Eintrag im Verzeichnis vorgenommen werden. Neben der Kurzbeschreibung und den Kontaktangeben gibt es auch eine Zuordnung des Firmenstandortes auf einer Online-Karte. Besonders für Firmen oder Dienstleistungen, die auch örtlich wie zum Beispiel Ladenlokale oder Geschäfte gefunden werden möchten, ist dieses Feature nützlich. Die Redaktion von boutclub schaltet den Eintrag anschließend frei. Die auf boutclub.de gemachten Angaben können jederzeit geändert werden. Die Eintragung auf boutclub.de ist backlinkfrei und der Webseitenlink wird als “follow”-Link gesetzt. So profitiert die eingetragene Webseite nicht nur von neuen Webseitenbesuchern sondern auch aus SEO-Sicht.
Viel Spaß beim Eintragen auf www.boutclub.de wünscht yourdecision.de.
Bildquelle: (c) R. B. / pixelio.de
Die häufigste Nutzung von Videos im Internet dient der Unterhaltung. Ob privater Content oder Inhalte von anderen Medien, die ins Netz gestellt werden, Videos nehmen täglich zu. Videos wohin man auch surft. Unternehmen erkennen nach und nach die Vorteile von Videos im Internet. Neue Firmenprofile entstehen auf YouTube. Von den Anbietern werden dort Produktinformationen, Anleitungen, Tipps, Tricks usw. online gestellt.
Ein Video erklärt ein Produkt, weckt aber auch das Interesse des Kunden. Im Kaufentscheidungsprozess wird immer mehr auf audio-visuelle Inhalte gesetzt. Auch aus Sicht des Kunden, der im Internet recherchiert, werden diese Inhalte für die Kaufentscheidung herangezogen. Somit entsteht für Unternehmen, die ihre Produkte online vermarkten wollen, durch den Einsatz von Online-Videos eine zusätzliche Werbe-Möglichkeit.
Neben der Awareness- und Imagebildung von Videos dienen sie als ideale Informations- und Wissensvermittlung. Kein Medium ist besser geeignet Produkte zu erklären als das Video. Außerdem können durch Videos virale Botschaften verbreitet werden, die als Virals im Internet herumgereicht werden und für eine zusätzliche Verbreitung der Werbebotschaft sorgen.
Ein Video eignet sich nicht nur für Produktpräsentationen. Webseitenbetreiber, Blogger oder Privatpersonen können sich mit einem Video persönlich präsentieren. Webseiten mit Videos werden länger betrachten. Außerdem kann durch die Verbreitung der Video-Aufnahmen bspw. durch YouTube die Besucherzahlen der eigenen Webseite erhöht werden.
Nun stellt sich die Frage: Wie können Produktvideos schnell, kostengünstig und in super Qualität erstellt werden?
Die Software-Firma threecubes ermöglicht mit dem Diashow Programm “threecubes Fotoshow HD” das Erstellen von Videos aus Fotos. In den nächsten Monaten wird es auch die Möglichkeit geben, Videos zu integrieren. Somit können Fotos und Videos miteinander verschmelzen und zu einem Produktvideo werden. Die sogenannte Diashow-Erstellung aus Fotos ist mit diesem Programm in wenigen Schritten möglich. Die Ausgabe des Videos kann in verschiedenen Video-Größen erfolgen sowie in Full-HD-Qualität. Außerdem ermöglicht das Programm von threecubes den direkten Upload des Videos zu YouTube oder auch zu Facebook. Das Programm kostet 19,90 Euro. Eine kostenlose Version zum Testen bietet der Hersteller hier zum Download an. Viel Spaß bei der Video-Erstellung wünscht yourdecision.de.
Bildquelle: © Gerd Altmann / pixelio.de
Auf verschiedenen Werbeanzeigen, Visitenkarten oder anderen diversen Blickfeldern befindet sich neuerdings ein weißes Feld mit schwarzen Vierecken. Das sind QR-Codes. QR-Codes enthalten Informationen, die mit einer Smartphone-App ausgelesen werden können. QR-Codes Reader bzw. Apps gibt es für alle gängigen Smartphones kostenlos. Mit der Handy-Kamera wird das Muster gescannt und das Programm zeigt dann die verschlüsselten Informationen an.
Mit einem QR-Code wollen Unternehmen Zusatzinformationen zur Verfügung stellen oder den Kunden direkt auf eine bestimmte Webseite lenken. Das lästige Eintippen der Internetadresse wird somit für den Betrachter der Werbeanzeige oder -botschaft überflüssig.
Kunden erhoffen sich durch QR-Codes in der Regel Rabatte oder Gratisangebote. In einem QR-Code können viele Informationen integriert sein, wie zum Beispiel Kontaktdaten, bei E-Mails – Inhalt inklusive Empfänger, die URL einer Webseite, Facebook-Seite, Xing Profil, Geo-Daten oder fertige SMS Texte.
Wie und wo können Anbieter einen eigenen QR-Code erstellen?
Im Internet gibt es zahlreiche kostenlose QR-Codegeneratoren. Nach der gewünschten Eingabe im Generator wie Internetadresse oder Text wird eine Datei als Bild erstellt. Das Bild steht nun zur weiteren Verwendung, wie die Integration auf Plakaten oder auf der Rückseite von Visitenkarten, zur Verfügung. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig und lassen der Phantasie freien Lauf. Auf Verpackungen, Textilien oder Druckerzeugnissen sind die QR-Codes am häufigsten zu finden. QR-Codes können aber überall zum Einsatz kommen, wo sich das schwarz-weiße Muster drucken lässt. Anstelle von schwarz kann aber auch eine andere kontrastreiche Farbe vom QR-Code-Scanner erkannt werden.
Damit QR-Codes peppiger aussehen, gibt es die Möglichkeit Bilder bzw. das eigene Logo einzufügen oder die Ecken durch Icons zu ersetzen. Auf der eingefügten QR-Code-Grafik ist im Bild das Logo der Firma threecubes zu erkennen. Die Webseite qrcode.wilkohartz.de bietet viele nützliche Hinweise zu QR-Codes, deren Einsatzmöglichkeiten sowie eine Liste mit verfügbaren QR-Code-Readern und Generatoren.
QR-Codes werden in Zukunft bestimmt mehr zum Einsatz kommen und vom Konsumenten auch mehr genutzt werden. Auf trickr.de wird beschrieben, wie QR-Codes mit Google Analytics getrackt werden können, um den Erfolg der Kampagne messbar zu machen.
Ein interessantes Beispiel für den Einsatz von QR-Codes ist die Nutzung von QR-Codes für Terminbuchungen. Das Startup eReserve ermöglicht ein mobiles Terminbuchungssystem. Durch das Einlesen des QR-Codes kann direkt beim Durchblättern des Prospektes oder vor dem Schaufenster des Anbieters ein Termin reserviert werden.
Habt ihr Beispiele für tolle QR-Codes oder Verzeichnisse zur Verbreitung von QR-Codes? Dann postet diese doch bitte einfach im Kommentarbereich.
Beim Social Network Pinterest handelt es sich um eine Plattform, die sich auf das Veröffentlichen und Teilen von Bildern spezialisiert hat. Die aktuellen Mitgliederzahlen belegen (17 Millionen Mitgliedern, Stand Februar 2012 von ehemals rund 50.000 im Juni 2011), ein starkes Wachstum und ein großes Interesse an diesem Netzwerk. Pinterest gehört somit zu den am schnellsten wachsenden Social Media Plattformen. Zu dem Erfolg trägt auch die einfache und intuitive Bedienung von Pinterest bei. Für eCommerce-Unternehmen ist es wichtig, nicht nur auf Facebook dabei zu sein. Die folgenden Netzfundstücke sollen Ihnen helfen, einen perfekten Auftritt auf Pinterest hinzulegen.
Auf netzschnipsel.de gibt es eine umfangreiche PDF: “Pinterest für Unternehmen – der ultimative Marketing Guide” zum kostenlosen Download. Eine SlideShare Präsentation gewährt vorab einen Überblick über die vielen nützlichen Informationen von Pinterest. Auf den 40 Seiten wird der richtige Umgang mit dem Social Network Pinterest übersichtlich beschrieben. Außerdem können sich auf netzschnipsel.de auch einige Tipps in einem Kurz-Video-Tutorial angesehen werden.
11 einfache Tipps für Pinterest-SEO gibt es auf t3n.de zum Nachlesen. Dort wird erklärt wie mit Pinterest-SEO mehr vom aktuellen Hype profitiert werden kann. Von der Anmeldung eines eigenen Pinterest-Kontos bis hin zur Reichweiten-Steigerung wird in diesem Beitrag auf viele wichtige Dinge zu diesem Social Network hingewiesen.
Um bei Pinterest dabei zu sein, fordern Sie einfach eine Einladung über die Webseite pinterest.com an, die anschließend per Email versandt wird (in der Regel innerhalb von 24 Stunden). Der Login zu Pinterest erfolgt über einen Facebook- oder Twitter-Account. Aus eigener Erfahrung empfehle ich die Login-Variante über Twitter. Zum weiteren Einrichten des Pinterest-Profils bzw. für die Nutzung des Networks sollten die Punkte aus diesen zwei Linktipps befolgt werden.
Nach einer Umfrage vom Marktforschungsunternehmen comScore, gemeinsam mit der Handels-Community Shop.org und dem Beratungsunternehmen The Partnering Group (TPG) wurde festgestellt, dass Pinterest bei Onlinekäufern beliebter ist als Twitter und Facebook.
Die Linktipps zum Thema Pinterest in diesem Beitrag tragen hoffentlich dazu bei, Ihnen einen optimalen Start zu ermöglichen oder Ihren Auftritt auf Pinterest zu optimieren. Viel Spaß und Erfolg auf Pinterest wünscht your-decision.de. Gerne können Sie im Kommentarbereich Ihre Erfahrungen zu Pinterest oder die URL zu Ihrem Pinterest-Profil posten.
Studie über SEO, AdWords und Social Media
Bei einer aktuellen Studie wurden 183 der größten deutschen Online Shops hinsichtlich ihrer Aktivitäten in den Bereichen SEO, AdWords und Social Media untersucht. Die interessanten Ergebnisse aus der Untersuchung können in der Studie “SEO, SEA und Social Media bei deutschen Online-Shops 2012“ nachgelesen werden. Die Studie ist umfassend und wurde übersichtlich in Branchen unterteilt.
Überschriften – analysieren und optimieren
Vom Analysesoftware-Hersteller Visual Revenue wurde eine Software entwickelt, die bei der Optimierung von Überschriften helfen soll. Das Programm soll voraussagen können, wie groß die Leserresonanz eines Artikels, aufgrund einer bestimmten Überschrift, ist. Weiterhin empfiehlt das Tool die optimale Position und Anzeigedauer einer Meldung.
Expertenvideos vom Internet Marketing Kongress 2012
Karsten Windfelder von 100partnerprogramme.de veröffentlichte in den letzten Tagen viele interessante Artikel bzw. Videos auf seinem Blog vom Internet Marketing Kongress 2012. Es gibt unter anderem sehenswerte Videos über das Affiliate-Marketing sowie Tipps zum richtigen Netzwerken mit XING.