Ihre Entscheidungshilfe für erfolgreiches Marketing!
In diesem Blog sind wir schon auf die wichtigsten Fragen aus Merchant-Sicht eingegangen und möchten uns nun den wichtigsten Fragen aus Publisher-Sicht widmen.
Der Produktanbieter (Merchant) stellt den Vertriebspartnern (Webseitenbetreiber/Publisher/Affiliate) für die Bewerbung seines Partnerprogramms Werbemittel zur Verfügung. Zu den klassischen Werbemitteln zählen Banner in unterschiedlichen Formaten und Textlinks. Weiterhin werden bspw. Deeplinks, HTML-Werbemittel (bspw. Microsites), Flash-Banner, Grafische Werbemittel in unterschiedlichen Formaten und Produktfotos als Werbemittel bereitgestellt. Die grafischen Werbemittel werden je nach Netzwerk auf den eigenen Server geladen.
Zuerst erfolgt eine kurze Anmeldung beim Partnerprogramm/Netzwerk (ggf. muss auf Freischaltung gewartet werden). Anschließend kann der Affiliate aus den bereitgestellten Werbemitteln diejeniegen aussuchen, die ihm gefallen bzw. zur Webseite passen. Die Einbindung des Werbemittels erfolgt über den Werbemittelcode (HTML-Code). Der Linkcode enthält die Partner-Identifikation (Tracking). Durch das Tracking können alle Aktivitäten der Webseite, wie die Anzahl der Werbeeinblendungen, die Anzahl der Werbemittelklicks und die daraus entstehenden Verkäufe, erfasst werden.
Beim Klicken auf das Werbemittel gelangt der Besucher der Partner-Homepage auf die Webseite des Produktanbieters. Kauft er nun etwas ein (Sale), erhält der Partner dafür einen prozentualen Anteil des Verkaufspreises oder einen festen Betrag. Einige Partnerprogramme zahlen auch schon pro Klick (Click) auf das Werbemittel oder bei einem Lead (bspw. für eine Newsletter-Anmeldung) eine Provision.
Die drei klassischen Konditionsmodelle Sale, Click und Lead werden durch eine Vielzahl möglicher Kombinationen und Varianten, bei denen der Übergang zwischen Click-, Lead- und Sale-Provisionen fließend ist, ergänzt. Andere Formen, wie bspw. Pay per View, bei der jede gewertete (“getrackte”) Auslieferung eines Werbemittels provisioniert wird oder Lifetime Provisionen, wobei der Partner auch bei Folgekäufen eines einmal vermittelten Kunden eine Provision erhält, sind ebenfalls erwähnenswert. Die Bewerbung kann auch über andere Kanäle als die eigene Webseite, wie zum Beispiel Newslettermarketing oder Keyword-Advertising, erfolgen. Beide Seiten können vom Partnerprogramm profitieren: Der Affiliate verdient Geld mit seiner Homepage und der Merchant bekommt neue Kunden und Umsätze.
Generell kann man sagen, dass Werbung auf Webseiten für die Besucher störend ist. Für Webseitenbetreiber stellt Werbung allerdings eine wichtige bzw. notwendige Einnahmequelle dar. Die Teilnahme an einem Partnerprogramm ist kostenlos und nicht bindend. Das größte Risiko für Webseitenbetreiber ist, dass nichts mit dem Partnerprogramm verdient wird. Deshalb ist die Wahl des richtigen Partnerprogramms wichtig.
Für die Wahl des Partnerprogramms ist es wichtig, die Zielgruppe der Webseite zu kennen, auf der ein Partnerprogramm laufen soll. Eine Vermarktung von Notebooks auf Webseiten, die über Essen berichten, wird nicht zum erwünschten Ziel führen. Deshalb sollten Partnerprogramme ausgewählt werden, die thematisch gut zur Webseite passen. Weiterhin lässt sich ein bekannter Markenname oft leichter vermarkten als ein Noname-Produkt, für das erst die nötige Bekanntheit geschaffen werden muss. Je interessanter und bekannter ein beworbenes Partnerprogramm ist, desto höher ist die Klickrate auf das Werbemittel und desto höher kann die Konvertierungsrate (vom Besucher zum Käufer) ausfallen. Klickstarke Werbemittel tragen natürlich auch zu hohen Klickraten bei.
Jede Webseite ist anders. Was bei anderen funktioniert, muss bei der eigenen Webseite nicht zum Erfolg führen. Sollten bestimmte Partnerprogramme nicht wirken, einfach wechseln. Ansonsten einfach mal Programme ausprobieren und testen, wie diese bei der eigenen Zielgruppe ankommen. Die Suche nach einem passenden Partnerprogramm kann in der entsprechenden Kategorie oder nach einem Keyword in den jeweiligen Netzwerken bzw. auch bei Partnerprogramm-Verzeichnissen erfolgen.
Bei der Auswahl eines Partnerprogramms ist die Reputation des Anbieters besonders wichtig. Gerade bei jahrelangem, seriösem Webseitenaufbau sollte nicht durch eine ungünstige Partnerprogramm-Auswahl alles verspielt werden. Weiterhin sind die Abrechnungsmodalitäten, die Trackingformen, die bereitgestellten Werbemittel, die Informationsleistungen, die Supportleistungen und die Einschränkungen für den Affiliate zu berücksichtigen. Besondere Aufmerksamkeit sollte den Trackingformen und der Qualität des Trackings geschenkt werden.
Die Microblogging Plattform Twitter startet ihr neues Werbeprogramm “Promoted Tweets”. Bei Suchanfragen auf Twitter.com werden dann Werbe-Tweets eingeblendet. Somit lassen sich im Twitter-Rauschen untergegangene Informationen wieder promoten.
Für viele Erst-Nutzer kann Twitter eine Herausforderung sein. Eine interessante Präsentation über – wie Twitter funktioniert – haben wir hier schon veröffentlicht. Nun möchten wir Ihnen diese “15 Tipps für den Twitter-Einstieg” nicht vorenthalten.
Das Web 2.0 ist voll von Fachbegriffen, auf die wir hier im Blog eingehen werden. Den Anfang macht der Hashtag. Ein Hashtag, auch Tag, Label, Schlüsselwort oder Keyword genannt, ist ein Schlagwort, das mittels eines Rautenzeichens (zum Beispiel #affiliate) als potentieller Suchbegriff markiert wird. Tweets können so zu einem bestimmten Thema kategorisiert werden. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass diese Tweets von anderen Nutzern gefunden und gelesen werden. Aber Vorsicht, bei einer falschen Verwendung können Twitter Hashtags auch als Spam eingestuft werden.
twittercounter.com – Twitter Follower Statistiken
followfinder.googlelabs.com – Follow Finder für Twitter
tweetstats.com - gibt Auskunft über das Twitterverhalten
twitter-trends.de – aktuelle Trends und Themen, die derzeit angesagt sind
bit.ly – Dienst zum Kürzen von URLs, Klickstatistiken
rivva.de – bietet einen gewichteten Schlagzeilenüberblick über die deutschsprachige Blog- und Online-Medienlandschaft
twitcam.com – Video Livestream für Twitter
Social Media ist im Marketing-Mix vieler Unternehmen schon zum festen Bestandteil geworden. Mit dem Social Media Planer erhalten Firmen eine nützliche Hilfe für die Planung ihrer Kampagnen. Nach der Auswahl der gewünschten Zielgruppe (Geschlecht, Alter und Thema) zeigt dieses Tool alle relevanten Kanäle der sozialen Netzwerke und Communities an.
Im kostenlosen eBook “Einführung Suchmaschinenoptimierung – Tipps von SEO Experten” werden Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung auf 25 Seiten vermittelt. Dieses eBook ist für Einsteiger geeignet und Sie können es hier herunterladen.
Die Social Media Experten von ethority haben wieder eine sehr interessante Visualisierung der Social-Media-Landschaft im deutschsprachigen Raum veröffentlicht. Das Social Media Prisma 2.0 beinhaltet auch neue Kategorien sowie Anregungen und Ideen der User.
In diesem Beitrag finden Sie Tipps und Tricks zum Aufbau neuer Affiliate-Websites oder für Verbesserungen der eigenen Webseite.
Das Online-Marketing bietet Vorteile, die die ursprünglichen Werbeformen, wie beispielsweise Print, nicht bieten. Dem Werbenden ist es möglich, die Nutzung und Wirkung der Werbung fast vollständig zu kontrollieren. Kontaktzahlen können ermittelt und eine genaue Leistungssteuerung nach Kontaktvorgaben vorgegeben werden. Der Werbende kann seine Interessenten direkt und hochaktuell informieren.
Das Internet ist durch eine Reihe von Möglichkeiten wie E-Mail, Newsletter und allgemein dem Web 2.0 besonders geeignet, Kundenansprache und individuelle Kommunikation umzusetzen. Prinzipiell ist die Verfügbarkeit des Internets grenzenlos, da es zu jeder Zeit, an jedem Ort und von jedem genutzt werden kann. Zusätzlich zu der ortsunabhängigen Verfügbarkeit ist eine globale Bezüglichkeit durch das Internet gegeben. Die Interaktivität bietet dem Nutzer die Möglichkeit, die Art, Menge, Reihenfolge, Tiefe und Breite der Informationen selber zu bestimmen. Das Internet bietet ein hohes Maß an Flexibilität, wie permanentes Aktualisieren, modulares Strukturieren, Spezifizieren und Erweitern von eingestellten Informationen. Ein direkter Dialog mit dem Kunden ist durch Chat oder E-Mail möglich.
Messbare Ergebnisse wie gesammelte Kundendaten, die Anzahl erfolgter Online-Response sowie die erfolgten Banner-Clicks (Ad-Clicks), die Anzahl der aufgerufenen Seiten (Views) und einzeln aufgerufenen Werbeeinblendungen (Impressions), die Kontaktanzahl eines Dienstes und die Verweildauer oder Anzahl der aufgerufenen Hyperlinks (Clicks) tragen dazu bei, dass die geführten Kampagnen überprüfbar werden. Die Messbarkeit von Reaktionen bzw. Transaktionen mit dem Nutzer, ist die Grundlage für das Performance-Marketing (erfolgsbasierte Online-Marketing). Beim Performance-Marketing wird das Ziel verfolgt, eine messbare Reaktion und/oder Transaktion mit dem Nutzer zu erzielen.
Zielen die werblichen Anstrengungen darauf ab, ein rationales Markenimage zu transportieren, so empfiehlt sich neben den Zeitungen und Zeitschriften das Internet, dessen Inhalte und Rezeption noch weitestgehend informationsorientiert sind. Da das Internet Medium und Marktplatz zugleich ist, bietet es eine optimale Plattform um Transaktionen auszulösen. Das Internet ermöglicht es als einziger Werbekanal, eine komplette Kommunikationskette, ohne Medienwechsel beziehungsweise -bruch durchzuführen. Zum Teil wird durch ein Werbemittel das Angebot bekannt gemacht, das Marktimage aufgebaut und schließlich der Kaufvorgang initiiert. Das Online-Marketing eignet sich besonders gut für erklärungsbedürftige Produkte. Außerdem ist es bestens für die Verlängerung von Online-/Offline-Kampagnen geeignet, da Detailinformationen vermittelt werden und interaktive Kontakte möglich sind.
Wichtig sind in diesem Zusammenhang Microsites, welche eine in sich geschlossene Internet-Präsenz, die von der eigentlichen Website abgekapselt und eigenständig ist, darstellen. Microsites werden in der Praxis auch als “Landingpages” bezeichnet, da sie den Besucher auf der Website auffangen. Normalerweise dient sie als interaktives Informations- und/oder Bestellinstrument und wird in einem eigenen Browser-Fenster geöffnet. Landingpages dienen auch der Kommunikationsverlängerung von Printmedien. Sie werden über ein werbliches Special auf der Website des Werbeträgers eingesetzt und dienen der ausführlichen Vorstellung des Produktes. Weiterführende Online-Aktionen ermöglichen dem Nutzer eine direkte Teilnahmemöglichkeit ohne Medienbruch.
Seit einigen Tagen hat yourdecision mit dem Twittern angefangen und konnte schon einige Follower gewinnen. Für alle Marketing-Enthusiasten, denen unsere Nachrichten entgangen sind, haben wir eine kleine Übersicht der interessantesten Tweets der letzten Tage zusammengestellt.
Präzise Planungen sind für erfolgreiche Umsetzungen von Marketingmaßnahmen notwendig. Checklisten sind dafür besonders gut geeignet. Ihren Einsatz finden sie als Prüflisten, Ergebniskontrollen oder für Entscheidungsgrundlagen im Marketing. Also bloß nichts dem Zufall überlassen!
Diese sieben Checklisten (interaktiv oder als PDF) liefern Ihnen Entscheidungsgrundlagen zur Auswahl geeigneter Onlinemarketing-Maßnahmen, beispielsweise in den Bereichen Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenwerbung, E-Mail-Marketing, Online-PR, Affiliate-Marketing, bei der Einschätzung, ob die jeweilige Maßnahme für die eigenen Ziele und Zielgruppen geeignet ist.
Weitere Marketing-Checklisten finden Sie auf den folgenden Webseiten:
stsmarketing.ch
checkliste.de
kundennutzen.ch
konversionskraft.de
Twitter ist schon für viele Internetnutzer zu einer wichtigen Informationsquelle geworden. Demjenigen, der noch nicht weiß, wie diese Kommunikationsplattform für Mini-Botschaften funktioniert, empfehlen wir diese sehr informative Präsentation.
Außerdem ist auch diese Twitter-Einführungs-Präsentation sehr empfehlenswert.
Individuelle Produkte sind voll im Trend. Wie in einem kaum anderen Bereich boomen die Angebote im Internet. Das Erfolgrezept ist der Wunsch des Kunden nach Individualisierung. Konsumenten wollen etwas Besonderes, sie möchten keine Massenware mehr. Ob Tee, Müsli oder Schokolade, es gibt inzwischen fast alles im Internet zum individuellen Zusammenstellen. Persönliche Anpassungen, wie die Wahl der Lackfarbe oder der Innenausstattung bei Autos, sind schon selbstverständlich. Dank des Internets ist Mass Customization (Kundenindividuelle Massenproduktion) auch bei Alltagsprodukte wie Kleidung und Lebensmittel möglich.
Individuelle Produkte sind für Kunden sehr attraktiv. Ob Nische oder Massenmarkt – den Trend der Individualisierung sollten Webseitenbetreiber bei der Vermarktung ihrer Webseite nutzen. Aus dem Mass Customization Bereich stehen eine Vielzahl an Partnerprogrammen zur Auswahl. Die Bandbreite reicht von individuell gestaltbaren Fotobüchern, Taschen, Designfolien, Modeschmuck, personalisierbaren T-Shirts, über zusammengestellten Lebensmitteln, konfigurierbaren PCs, bis hin zu Geschenken mit Fotos. Aus dieser Produktpalette sollte doch für jeden Publisher etwas dabei sein.
Auf dem best-practice-business.de/blog wurde eine separate Übersichtseite für kostenlose Business-EBooks zum Herunterladen eingerichtet. Diese umfangreiche Sammlung enthält sehr interessante EBooks, wie zum Beispiel: Zukunftstrend Empfehlungsmarketing, Leitfaden E-Mail Marketing 2.0 und Kundenrückgewinnung in fünf Schritten.
Bei kostenlosen Downloads wird oft die Anmeldung mit einer E-Mail-Adresse verlangt. In dieser Auflistung sind allerdings nur wenige Anbieter dabei, bei denen eine Registrierung notwenig ist.
Twitter, soziales Netzwerk und Microblogging-Dienst, verzeichnet ca. 600 Tweets pro Sekunde. Die Tendenz ist weiterhin steigend. Twitter misst weltweit mehr als 44 Millionen aktive Nutzer.
Dank Twitter können angemeldete Benutzer kurze Status-Nachrichten veröffentlichen, die eine maximale Länge von 140 Zeichen umfassen dürfen. Diese Kurznachrichten heißen Tweets (wörtlich: Gezwitscher). Die Tweets werden vorwiegend über die Webseite von Twitter verbreitet und empfangen.
So können Sie zielgerichtet und sekundenschnell Nachrichten senden, Feedback einholen, Fragen stellen und durch das Lesen von Tweets selbst immer auf dem Laufenden bleiben. Weiterhin können Sie über die Kurzmitteilungsplattform Twitter Follower gewinnen, also Personen, die Ihren Nachrichtenkanal abonnieren.
Oft wird Twitter als belangloses Geschwätz kritisiert. Machen Sie sich selbst ein Bild von unseren Tweets und entscheiden, ob Sie als Follower von yourdecision einen Nutzen erzielen.