Ihre Entscheidungshilfe für erfolgreiches Marketing!
Die Microblogging Plattform Twitter startet ihr neues Werbeprogramm “Promoted Tweets”. Bei Suchanfragen auf Twitter.com werden dann Werbe-Tweets eingeblendet. Somit lassen sich im Twitter-Rauschen untergegangene Informationen wieder promoten.
Für viele Erst-Nutzer kann Twitter eine Herausforderung sein. Eine interessante Präsentation über – wie Twitter funktioniert – haben wir hier schon veröffentlicht. Nun möchten wir Ihnen diese “15 Tipps für den Twitter-Einstieg” nicht vorenthalten.
Das Web 2.0 ist voll von Fachbegriffen, auf die wir hier im Blog eingehen werden. Den Anfang macht der Hashtag. Ein Hashtag, auch Tag, Label, Schlüsselwort oder Keyword genannt, ist ein Schlagwort, das mittels eines Rautenzeichens (zum Beispiel #affiliate) als potentieller Suchbegriff markiert wird. Tweets können so zu einem bestimmten Thema kategorisiert werden. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass diese Tweets von anderen Nutzern gefunden und gelesen werden. Aber Vorsicht, bei einer falschen Verwendung können Twitter Hashtags auch als Spam eingestuft werden.
twittercounter.com – Twitter Follower Statistiken
followfinder.googlelabs.com – Follow Finder für Twitter
tweetstats.com - gibt Auskunft über das Twitterverhalten
twitter-trends.de – aktuelle Trends und Themen, die derzeit angesagt sind
bit.ly – Dienst zum Kürzen von URLs, Klickstatistiken
rivva.de – bietet einen gewichteten Schlagzeilenüberblick über die deutschsprachige Blog- und Online-Medienlandschaft
twitcam.com – Video Livestream für Twitter
Das Online-Marketing bietet Vorteile, die die ursprünglichen Werbeformen, wie beispielsweise Print, nicht bieten. Dem Werbenden ist es möglich, die Nutzung und Wirkung der Werbung fast vollständig zu kontrollieren. Kontaktzahlen können ermittelt und eine genaue Leistungssteuerung nach Kontaktvorgaben vorgegeben werden. Der Werbende kann seine Interessenten direkt und hochaktuell informieren.
Das Internet ist durch eine Reihe von Möglichkeiten wie E-Mail, Newsletter und allgemein dem Web 2.0 besonders geeignet, Kundenansprache und individuelle Kommunikation umzusetzen. Prinzipiell ist die Verfügbarkeit des Internets grenzenlos, da es zu jeder Zeit, an jedem Ort und von jedem genutzt werden kann. Zusätzlich zu der ortsunabhängigen Verfügbarkeit ist eine globale Bezüglichkeit durch das Internet gegeben. Die Interaktivität bietet dem Nutzer die Möglichkeit, die Art, Menge, Reihenfolge, Tiefe und Breite der Informationen selber zu bestimmen. Das Internet bietet ein hohes Maß an Flexibilität, wie permanentes Aktualisieren, modulares Strukturieren, Spezifizieren und Erweitern von eingestellten Informationen. Ein direkter Dialog mit dem Kunden ist durch Chat oder E-Mail möglich.
Messbare Ergebnisse wie gesammelte Kundendaten, die Anzahl erfolgter Online-Response sowie die erfolgten Banner-Clicks (Ad-Clicks), die Anzahl der aufgerufenen Seiten (Views) und einzeln aufgerufenen Werbeeinblendungen (Impressions), die Kontaktanzahl eines Dienstes und die Verweildauer oder Anzahl der aufgerufenen Hyperlinks (Clicks) tragen dazu bei, dass die geführten Kampagnen überprüfbar werden. Die Messbarkeit von Reaktionen bzw. Transaktionen mit dem Nutzer, ist die Grundlage für das Performance-Marketing (erfolgsbasierte Online-Marketing). Beim Performance-Marketing wird das Ziel verfolgt, eine messbare Reaktion und/oder Transaktion mit dem Nutzer zu erzielen.
Zielen die werblichen Anstrengungen darauf ab, ein rationales Markenimage zu transportieren, so empfiehlt sich neben den Zeitungen und Zeitschriften das Internet, dessen Inhalte und Rezeption noch weitestgehend informationsorientiert sind. Da das Internet Medium und Marktplatz zugleich ist, bietet es eine optimale Plattform um Transaktionen auszulösen. Das Internet ermöglicht es als einziger Werbekanal, eine komplette Kommunikationskette, ohne Medienwechsel beziehungsweise -bruch durchzuführen. Zum Teil wird durch ein Werbemittel das Angebot bekannt gemacht, das Marktimage aufgebaut und schließlich der Kaufvorgang initiiert. Das Online-Marketing eignet sich besonders gut für erklärungsbedürftige Produkte. Außerdem ist es bestens für die Verlängerung von Online-/Offline-Kampagnen geeignet, da Detailinformationen vermittelt werden und interaktive Kontakte möglich sind.
Wichtig sind in diesem Zusammenhang Microsites, welche eine in sich geschlossene Internet-Präsenz, die von der eigentlichen Website abgekapselt und eigenständig ist, darstellen. Microsites werden in der Praxis auch als “Landingpages” bezeichnet, da sie den Besucher auf der Website auffangen. Normalerweise dient sie als interaktives Informations- und/oder Bestellinstrument und wird in einem eigenen Browser-Fenster geöffnet. Landingpages dienen auch der Kommunikationsverlängerung von Printmedien. Sie werden über ein werbliches Special auf der Website des Werbeträgers eingesetzt und dienen der ausführlichen Vorstellung des Produktes. Weiterführende Online-Aktionen ermöglichen dem Nutzer eine direkte Teilnahmemöglichkeit ohne Medienbruch.
Jedes Unternehmen verfolgt eigene Ziele, doch alle wollen die Meinungen, Einstellungen und Verhaltensweisen ihrer Zielgruppe beeinflussen. Hierzu dient die Kommunikationspolitik, mit deren Hilfe die relevanten Informationen gestaltet und an die Zielgruppe übermittelt werden.Die Kommunikationspolitik wird oft auch als “Sprachrohr des Marketings” bezeichnet und ist eines der vier Marketing-Mix-Instrumente, zu denen weiterhin die Produkt- und Sortimentspolitik, die Kontrahierungspolitik und die Distributionspolitik gehören.
Die Kommunikationspolitik hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt und ist stark expandiert. Zu den wichtigsten Kommunikationsinstrumenten gehören die Werbung (online/offline), die Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations), die Verkaufsförderung (Sales Promotion), das Sponsoring, das Product Placement, Events und Messen.
Für Unternehmen geht es primär darum, Produkte zu verkaufen. Die Werbung hat die spezielle Aufgabe, gezielt den Kunden anzusprechen und den Bedarf für ein Produkt zu steigern bzw. beim Kunden das Bedürfnis für das Produkt zu wecken.Die beanspruchten Kommunikationsmittel/Werbeträger, die die eigentliche Botschaft mit Hilfe von Gestaltungsmitteln (Werbemittel) zum Konsumenten bringt, können in offline und online Werbemittel unterschieden werden.Es gibt zahlreiche Online Werbemittel und Werbeformate kommen zahlreich zum Einsatz, wie beispielsweise in E-Mail-Werbung, Bannerwerbung, Interstitial, Textlinks, Pop-Ups, Skyscraper, Layer Ads, Buttons und Videos.
Der Erfolg von Online Marketing hängt unter anderem von den Werbe-Plattformen (Webseiten) und der an die Nutzer/Webseitenbesucher abgestimmte Umsetzung ab.
Werbetreibende Unternehmen bzw. deren Marketing-Agenturen buchen Werbepakte für Webseiten (bzw. Channels) oder Werbung direkt auf einer einzelnen Webseite.
Webseitenbetreiber können sich auch selbst passende Werbeprogramme für Ihre Internetseite aussuchen. Der Vorteil für den Webseitenbetreiber besteht darin, dass sie mehr Einnahmen durch relevantere Werbung erzielen können.
Den Webseitenbetreibern stehen für die Auswahl passender Werbeprogramme verschiedene Portale zur Verfügung, die unterschiedliche Vergütungsmodelle anbieten. Die Vergütung für die Einbindung der Werbemittel kann mit einem festen Betrag (bspw. Bannerschaltung mit der Laufzeit von einem Monat für x Euro) oder leistungsbezogen wie Pay per Click, Pay per Lead oder Pay per Sale erfolgen. Im Affiliate Marketing bzw. beim Partnerprogramm erfolgt die Vergütung leistungsbezogen. Der Webseitenbetreiber (so genannte Publisher) sucht sich aus einer Vielzahl an Partnerprogrammen das oder die passenden Werbeprogramme für seine Internetseiten selbst aus.