Ihre Entscheidungshilfe für erfolgreiches Marketing!
Die Schnäppchenjagd im Internet hält weiter an. Coupons, Gutscheine und Co. werden von vielen Internetsurfern genutzt. Gespart wird in fast allen Bereichen, ob bei Mode, Technik, in Hotels oder Restaurants. Gutscheine von Anbietern oder von bestimmten Online-Shops werden meist auf Gutscheinseiten nachgefragt, die Gutscheine nach den Anbietern oder Themen sortieren. Schnäppchenangebote hingegen, werden auf den zahlreichen Shoppingseiten bzw. Angebotswebseiten wie Groupon.de oder Daylideal.de eingestellt. Die meisten Angebote sind nur wenige Tage oder sogar nur an einem Tag gültig. Der Anreiz zum Kaufen ist groß – jetzt oder nie den Sparvorteil sichern – und somit lassen sich viele schnell zu Spontankäufen hinreißen.
Auf liveshopping-aktuell.de bspw. gibt es eine schöne Übersicht über die vielen Liveshopping-Angebote. So müssen die jeweiligen Anbieter nicht regelmäßig besucht werden, um über die wechselnden Angeboten informiert zu sein oder entsprechende Newsletter abonniert werden, um auf dem Laufenden zu bleiben.
Ob sich diese Shoppinganbieter wie Groupon und Dailydeal für Unternehmen lohnen, ist fraglich. Viele Berichte bzw. Artikel wurden schon veröffentlicht, in denen zu lesen ist, dass es für “Firmen nur kurzfristig attraktiv” ist oder sich “gar nicht lohnt“. Es ist natürlich vom Produkt und auch von den entsprechenden Marketingzielen abhängig.
Wer als Anbieter auf Dailydeal, Groupon und Co. dabei sein möchte, sollte sich den Coupon Calculator ansehen. Mit dem Kalkulator für Coupons kann berechnet werden ob, wann und wie sich das Geschäft mit Gutscheinen lohnt. Nach der Eingabe einiger Gutschein- sowie Basis-Daten wird berechnet inwieweit das Angebot, sowohl kurz- als auch langfristig, profitabel ist oder nicht. Weiterhin werden der Wert der Bekanntheitsgradsteigerung und die Kosten der Promotion ermittelt.
Mit unzähligen Werbebotschaften werde nicht nur ich täglich konfrontiert, sondern viele Menschen im Internet bzw. durch alle Medien hindurch. Viel Geld wird dafür aufgewendet, weil Werbung für Unternehmen wichtig ist.
Kleine Start-ups mit wenig Kapital haben es da schon etwas schwerer, aus der Masse der Werbenden herauszustechen. Besonders durch die zunehmende Informationsüberflutung können gar nicht alle Werbebotschaften aufgenommen werden.
Um in der Werbeflut als Werbender nicht unter zu gehen, muss man auffallen. Eine gute Möglichkeit dazu ist das Guerilla Marketing. Im Internet existieren viele Definitionen und Umschreibungsversuche des Begriffs Guerilla Marketing. Im Kern stimmen aber fast alle überein, dass Guerilla Marketing darauf abzielt, sich von den Marketingaktivitäten der Wettbewerber abzugrenzen, um aufzufallen und die Aufmerksamkeit des Zielpublikums sowie der Medien zu gewinnen. Anschließend soll sich so die Botschaft verbreiten.
Diese sehr interessante Slideshow zeigt über 100 schöne Beispiele für Guerilla Marketing.
Es gibt viele interessante Linktipps, Listen und thematische Übersichten im Internet. Aus meiner derzeitigen Favoriten Liste habe ich hier eine Auswahl für Sie zusammengestellt. Diese Fundstücke aus dem Netz enthalten jeweils 10 Link-Tipps zu Themen aus dem Bereich Online-Marketing. Mit diesen Empfehlungen sind Sie gut gerüstet.
Share-with-your-Network (SWYN) setzt sich weiter durch. Das Soziale Netzwerk Xing bietet nun auch die Möglichkeit an, Newsletter-Inhalte direkt zu empfehlen.
Um E-Mail Marketing und Social Networking miteinander zu verbinden, muss die “Share with your network”-Funktion in einen Newsletter eingebaut werden. Der Newsletter wird dafür online gestellt und es wird ein entsprechender SWYN-Link, der für das jeweilige soziale Netzwerk angefertigt wird, in den Newsletter integriert. Die Empfänger der Newsletter können dann einfach durch Klicken und Account-Anmeldung bspw. den gesamten Newsletter oder interessante Inhalte auf ihrer Facebook-Pinnwand posten und mit Freunden teilen.
Wie die Einbindung der “Share with your network”-Funktion für LikedIn, Studi VZ, Mein VZ und Schüler VZ funktioniert, erfahren Sie auf der Webseite Email Marketing Tipps. Die Anleitungen für Facebook und Myspace finden Sie hier und alles über den Einbau der “Share with your network”-Funktion auf Xing können Sie hier nachlesen.
Diese Chancen, für den Einstieg in die Social Media Welt, sollten sich Marketer nicht entgehen lassen. Durch die Weiterleitungen entstehen Reichweitenpotentiale und darüber hinaus können virale Potentiale entstehen.
Junge Unternehmen mit kleinem Marketing-Budget haben es schwer, bekannt zu werden. Kostenlose Veröffentlichungen auf Webseiten, die über die Start-Up-Szene berichten, kommen den Gründern deswegen sehr gelegen. Auf diesen Seiten werden sowohl Unternehmensmeldungen, als auch Interviews veröffentlicht. Diese Bekanntmachungen finden immer häufiger in Form von Slideshows bzw. Videos statt.
Auf VentureTV wurden schon zahlreiche Videointerviews von Gründern oder allgemein aus der Start-Up-Szene veröffentlicht. Von eDarling, plista, idealo bis hin zu DailyDeal und studiVZ ist fast alles aus der Start-Up-Szene vertreten.
Von diesen interessanten Interviews können nicht nur zukünftige Gründer etwas lernen. Fragen wie es zur Gründung bzw. Idee kam, Geheimnisse des Erfolgs, Tipps zur Umsetzung, dem USP (unique selling proposition) oder allgemein zum Marketing werden dort besprochen. Weiterhin gibt es dort auch viele Videos mit Expertentipps.
Für das Ranking bei Google spielt die Ladegeschwindigkeit einer Website eine Rolle. In diesem Beitrag finden Sie ein sehr interessantes Video über Tools, zur Messung bzw. Optimierung der Ladegeschwindigkeit einer Webseite.
Das kostenlose SEO Ebook, wie Landing Pages erfolgreich für Besucher und Suchmaschinen optimiert werden, steht hier als PDF (über 120 Seiten) kostenlos zum Download zur Verfügung.
Resonancers zeigt die wichtigsten Twitterer an (deren Tweets am häufigsten favorisiert oder geretweetet wurden).
Publikumszeitschriften atmen im deutschen Werbemarkt wieder etwas auf, weil sie als Werbeträger immer noch einige Vorteile bieten. Demjenigen, der sich noch von Werbung in den Printmedien überzeugen lassen möchte, empfehlen wir das Video: Print-wirkt – 10 Argumente in 100 Sekunden.
Für diejenigen, die die letzten Tweets von yourdecision verpasst haben, gibt es hier eine kleine Übersicht der empfohlenen Linktipps.
Den Boom von Social Networks wie Facebook und Diensten wie Twitter gilt es für das eigene Blogsystem zu nutzen. Der Beitrag vom t3n Magazin gibt eine Einführung und erklärt, wie man sich der besten Lösung fürs eigene Blog annähert, um auf eigene Blogposts aufmerksam zu machen.
In dem Beitrag “WordPress SEO” erfahren Sie, wie Ihr Blog SEO-technisch optimiert wird. Die standardmäßigen Einstellungen nach der WordPress-Installation werden hierfür unter die Lupe genommen.
Die neue suchradar Ausgabe – Das Magazin für SEO und SEM – steht zum kostenlosen Download bereit. Interessante Themen wie die Google AdWords Werkstatt: Zweite Chance mit Remarketing, SEO-Texte richtig texten und SEO für Einsteiger: Was ist ein Backlink bereichern diese Ausgabe.
In diesem Blog sind wir schon auf die wichtigsten Fragen aus Merchant-Sicht eingegangen und möchten uns nun den wichtigsten Fragen aus Publisher-Sicht widmen.
Der Produktanbieter (Merchant) stellt den Vertriebspartnern (Webseitenbetreiber/Publisher/Affiliate) für die Bewerbung seines Partnerprogramms Werbemittel zur Verfügung. Zu den klassischen Werbemitteln zählen Banner in unterschiedlichen Formaten und Textlinks. Weiterhin werden bspw. Deeplinks, HTML-Werbemittel (bspw. Microsites), Flash-Banner, Grafische Werbemittel in unterschiedlichen Formaten und Produktfotos als Werbemittel bereitgestellt. Die grafischen Werbemittel werden je nach Netzwerk auf den eigenen Server geladen.
Zuerst erfolgt eine kurze Anmeldung beim Partnerprogramm/Netzwerk (ggf. muss auf Freischaltung gewartet werden). Anschließend kann der Affiliate aus den bereitgestellten Werbemitteln diejeniegen aussuchen, die ihm gefallen bzw. zur Webseite passen. Die Einbindung des Werbemittels erfolgt über den Werbemittelcode (HTML-Code). Der Linkcode enthält die Partner-Identifikation (Tracking). Durch das Tracking können alle Aktivitäten der Webseite, wie die Anzahl der Werbeeinblendungen, die Anzahl der Werbemittelklicks und die daraus entstehenden Verkäufe, erfasst werden.
Beim Klicken auf das Werbemittel gelangt der Besucher der Partner-Homepage auf die Webseite des Produktanbieters. Kauft er nun etwas ein (Sale), erhält der Partner dafür einen prozentualen Anteil des Verkaufspreises oder einen festen Betrag. Einige Partnerprogramme zahlen auch schon pro Klick (Click) auf das Werbemittel oder bei einem Lead (bspw. für eine Newsletter-Anmeldung) eine Provision.
Die drei klassischen Konditionsmodelle Sale, Click und Lead werden durch eine Vielzahl möglicher Kombinationen und Varianten, bei denen der Übergang zwischen Click-, Lead- und Sale-Provisionen fließend ist, ergänzt. Andere Formen, wie bspw. Pay per View, bei der jede gewertete (“getrackte”) Auslieferung eines Werbemittels provisioniert wird oder Lifetime Provisionen, wobei der Partner auch bei Folgekäufen eines einmal vermittelten Kunden eine Provision erhält, sind ebenfalls erwähnenswert. Die Bewerbung kann auch über andere Kanäle als die eigene Webseite, wie zum Beispiel Newslettermarketing oder Keyword-Advertising, erfolgen. Beide Seiten können vom Partnerprogramm profitieren: Der Affiliate verdient Geld mit seiner Homepage und der Merchant bekommt neue Kunden und Umsätze.
Generell kann man sagen, dass Werbung auf Webseiten für die Besucher störend ist. Für Webseitenbetreiber stellt Werbung allerdings eine wichtige bzw. notwendige Einnahmequelle dar. Die Teilnahme an einem Partnerprogramm ist kostenlos und nicht bindend. Das größte Risiko für Webseitenbetreiber ist, dass nichts mit dem Partnerprogramm verdient wird. Deshalb ist die Wahl des richtigen Partnerprogramms wichtig.
Für die Wahl des Partnerprogramms ist es wichtig, die Zielgruppe der Webseite zu kennen, auf der ein Partnerprogramm laufen soll. Eine Vermarktung von Notebooks auf Webseiten, die über Essen berichten, wird nicht zum erwünschten Ziel führen. Deshalb sollten Partnerprogramme ausgewählt werden, die thematisch gut zur Webseite passen. Weiterhin lässt sich ein bekannter Markenname oft leichter vermarkten als ein Noname-Produkt, für das erst die nötige Bekanntheit geschaffen werden muss. Je interessanter und bekannter ein beworbenes Partnerprogramm ist, desto höher ist die Klickrate auf das Werbemittel und desto höher kann die Konvertierungsrate (vom Besucher zum Käufer) ausfallen. Klickstarke Werbemittel tragen natürlich auch zu hohen Klickraten bei.
Jede Webseite ist anders. Was bei anderen funktioniert, muss bei der eigenen Webseite nicht zum Erfolg führen. Sollten bestimmte Partnerprogramme nicht wirken, einfach wechseln. Ansonsten einfach mal Programme ausprobieren und testen, wie diese bei der eigenen Zielgruppe ankommen. Die Suche nach einem passenden Partnerprogramm kann in der entsprechenden Kategorie oder nach einem Keyword in den jeweiligen Netzwerken bzw. auch bei Partnerprogramm-Verzeichnissen erfolgen.
Bei der Auswahl eines Partnerprogramms ist die Reputation des Anbieters besonders wichtig. Gerade bei jahrelangem, seriösem Webseitenaufbau sollte nicht durch eine ungünstige Partnerprogramm-Auswahl alles verspielt werden. Weiterhin sind die Abrechnungsmodalitäten, die Trackingformen, die bereitgestellten Werbemittel, die Informationsleistungen, die Supportleistungen und die Einschränkungen für den Affiliate zu berücksichtigen. Besondere Aufmerksamkeit sollte den Trackingformen und der Qualität des Trackings geschenkt werden.
Das Online-Marketing bietet Vorteile, die die ursprünglichen Werbeformen, wie beispielsweise Print, nicht bieten. Dem Werbenden ist es möglich, die Nutzung und Wirkung der Werbung fast vollständig zu kontrollieren. Kontaktzahlen können ermittelt und eine genaue Leistungssteuerung nach Kontaktvorgaben vorgegeben werden. Der Werbende kann seine Interessenten direkt und hochaktuell informieren.
Das Internet ist durch eine Reihe von Möglichkeiten wie E-Mail, Newsletter und allgemein dem Web 2.0 besonders geeignet, Kundenansprache und individuelle Kommunikation umzusetzen. Prinzipiell ist die Verfügbarkeit des Internets grenzenlos, da es zu jeder Zeit, an jedem Ort und von jedem genutzt werden kann. Zusätzlich zu der ortsunabhängigen Verfügbarkeit ist eine globale Bezüglichkeit durch das Internet gegeben. Die Interaktivität bietet dem Nutzer die Möglichkeit, die Art, Menge, Reihenfolge, Tiefe und Breite der Informationen selber zu bestimmen. Das Internet bietet ein hohes Maß an Flexibilität, wie permanentes Aktualisieren, modulares Strukturieren, Spezifizieren und Erweitern von eingestellten Informationen. Ein direkter Dialog mit dem Kunden ist durch Chat oder E-Mail möglich.
Messbare Ergebnisse wie gesammelte Kundendaten, die Anzahl erfolgter Online-Response sowie die erfolgten Banner-Clicks (Ad-Clicks), die Anzahl der aufgerufenen Seiten (Views) und einzeln aufgerufenen Werbeeinblendungen (Impressions), die Kontaktanzahl eines Dienstes und die Verweildauer oder Anzahl der aufgerufenen Hyperlinks (Clicks) tragen dazu bei, dass die geführten Kampagnen überprüfbar werden. Die Messbarkeit von Reaktionen bzw. Transaktionen mit dem Nutzer, ist die Grundlage für das Performance-Marketing (erfolgsbasierte Online-Marketing). Beim Performance-Marketing wird das Ziel verfolgt, eine messbare Reaktion und/oder Transaktion mit dem Nutzer zu erzielen.
Zielen die werblichen Anstrengungen darauf ab, ein rationales Markenimage zu transportieren, so empfiehlt sich neben den Zeitungen und Zeitschriften das Internet, dessen Inhalte und Rezeption noch weitestgehend informationsorientiert sind. Da das Internet Medium und Marktplatz zugleich ist, bietet es eine optimale Plattform um Transaktionen auszulösen. Das Internet ermöglicht es als einziger Werbekanal, eine komplette Kommunikationskette, ohne Medienwechsel beziehungsweise -bruch durchzuführen. Zum Teil wird durch ein Werbemittel das Angebot bekannt gemacht, das Marktimage aufgebaut und schließlich der Kaufvorgang initiiert. Das Online-Marketing eignet sich besonders gut für erklärungsbedürftige Produkte. Außerdem ist es bestens für die Verlängerung von Online-/Offline-Kampagnen geeignet, da Detailinformationen vermittelt werden und interaktive Kontakte möglich sind.
Wichtig sind in diesem Zusammenhang Microsites, welche eine in sich geschlossene Internet-Präsenz, die von der eigentlichen Website abgekapselt und eigenständig ist, darstellen. Microsites werden in der Praxis auch als “Landingpages” bezeichnet, da sie den Besucher auf der Website auffangen. Normalerweise dient sie als interaktives Informations- und/oder Bestellinstrument und wird in einem eigenen Browser-Fenster geöffnet. Landingpages dienen auch der Kommunikationsverlängerung von Printmedien. Sie werden über ein werbliches Special auf der Website des Werbeträgers eingesetzt und dienen der ausführlichen Vorstellung des Produktes. Weiterführende Online-Aktionen ermöglichen dem Nutzer eine direkte Teilnahmemöglichkeit ohne Medienbruch.
Präzise Planungen sind für erfolgreiche Umsetzungen von Marketingmaßnahmen notwendig. Checklisten sind dafür besonders gut geeignet. Ihren Einsatz finden sie als Prüflisten, Ergebniskontrollen oder für Entscheidungsgrundlagen im Marketing. Also bloß nichts dem Zufall überlassen!
Diese sieben Checklisten (interaktiv oder als PDF) liefern Ihnen Entscheidungsgrundlagen zur Auswahl geeigneter Onlinemarketing-Maßnahmen, beispielsweise in den Bereichen Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenwerbung, E-Mail-Marketing, Online-PR, Affiliate-Marketing, bei der Einschätzung, ob die jeweilige Maßnahme für die eigenen Ziele und Zielgruppen geeignet ist.
Weitere Marketing-Checklisten finden Sie auf den folgenden Webseiten:
stsmarketing.ch
checkliste.de
kundennutzen.ch
konversionskraft.de